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Das Schreiben aus «der Kaninchenhhle»

Bei die Macht ist es prederzhashchih unser Land nicht blich, auf die Wahlen mit dem eigenen Programm zu gehen. Auerdem, die Abwesenheit dieser von der Mehrheit der Politikwissenschaftler heit "vom Wunsch, die Whler zu konsolidieren». Es ist das erste und Hauptargument warum eigentlich, es ist das Schreiben des Prsidenten der Fderalen Versammlung notwendig – es ersetzt sein Wahlprogramm, und macht es vollkommen erfolgreich.

Auerdem, es wird sogar sehr vorteilhaft auf dem Hintergrund «der Einfrmigkeit der Mehrheit der Parteiprogramme» (sich die Sprache des neulichen Schreibens ausprgend) gesehen. Hier werden alle Gesetze des Genres beachtet, und vieles erklrt dieses. Es ist wenig Selbstkritik – und wo Sie das selbstkritische Programm der Politikers oder der Partei sahen? Einigen scheint es, was zu viel des Pathos, und wie ohne es? Bei weitem scheinen alle Lagen des Schreibens ausfhrbar – und Sie knnen das absolut ausfhrbare Programm nennen? Dafr ohne Ironie kann man sagen, dass nach der Aufmerksamkeit zu den Details und konkretike das Prsidentenschreiben die Vorgabe einem beliebigen Parteiprogramm geben wird. Wenn sich an jene Persnlichkeiten des ffentlichen Lebens und die Analytiker anzuschlieen, die meinen, dass in unserem Land, von der neulichen Zeit, der einzige Politiker blieb (da die Politik den Einfluss auf die Lsung der staatlichen Fragen vermutet, und diesem wenig wer jetzt wirklich ist verfgt), so ist nicht merkwrdig, dass jetziges Schreiben des Prsidenten fast das grte politische Ereignis nach den Prsidentschaftswahlen wurde.

Im brigen, jetziges Schreiben und ohne es kann man beachtenswert, selbst wenn, weil sich zum ersten Mal im Laufe von vielen Jahren in der Mitte von der Aufmerksamkeit des Prsidenten und seiner Mannschaft nicht die administrative Reform erwiesen haben, nicht «die herrische Vertikale», nicht «die groe Politik» nicht die Staatssicherheit nennen, und die sozialen Fragen – ihnen ist der groe Teil des Dokumentes gewidmet. Die matten Kommentare der Moderatorinnen oppositionell gehrt wird sich 2012 erinnert – dann sagten sie, dass Putin bei ihnen die patriotischen Losungen gestohlen""hat", jetzt beunruhigen sich offenbar, dass die Reihe der Sozialen angebrochen ist. Als die zweite Sensation kann man die Tatsache nennen, dass, wieder zum ersten Mal, soviel die Aufmerksamkeit den Problemen der Jugend zugeteilt ist – einer der grten Abteilungen des Dokumentes ist der Bildung gewidmet, die Wohnungsfragen werden, einschlielich, durch das Prisma der Probleme der jungen Familien (« betrachtet in einer Wohnung sind erzwungen, sofort etwas Generationen es zu wohnen »), die Aufmerksamkeit wird der Demographie zugeteilt. Schon die Aufmerksamkeit der Macht zu diesen Problemen erfreut wirklich.

Im brigen, es ist der allgemeine Hintergrund, und wie bekannt "steckt der Teufel in den Details" dahinter. So in der Abteilung ber die Wohnflche, die Phrase darber, dass "man einstellen muss, die Menschen zu betrgen, ihre Jahre und die Jahrzehnte erzwingend, in den Reihen auf das Erhalten des Wohnraumes», und zu stehen ebenso wird die Garantie, «den unvermgenden Brger der sozialen Wohnflche» vollkommen zu gewhren mit den Plnen der Regierung berquert, die Ausbesserungen zur Gesetzgebung beigetragen, die kostenlose berlassung der Wohnflche (die das "Reihen") aufzuheben und, danach zu streben, dass sich die Mehrheit des Wohnraumbestandes zeigt es ist in der allernchsten Zeit, mit Ausnahme der Wohnflche privatisiert, die fr unvermgend und wo erhalten zubleiben die soziale Miete (das heit gewhlt sein wird, ihre Wohnungen bleiben nicht privatisiert). Und wenn "die Reihe auf der Wohnflche" in die letzten Jahre nicht sehr wirksam wirklich war, so kann die tatschliche Ntigung, die Wohnungen privatisieren die unerwarteten und wenig erwnschten Folgen zu haben – die frischgebackenen Besitzer mssen die Grundbesitzsteuer zahlen, die sich bedeutend erweisen kann, wenn, zum Beispiel, sie im Stadtzentrum leben.

Zwingt, die Phrase ber solches Problem, wie «die niedrige Mobilitt der Bevlkerung, die nicht den Menschen den Platz zu wechseln durch das Land auf der Suche nach der herankommenden Arbeit zulsst» nachzudenken. Der erste Gedanke, der bei ihrem Durchlesen einfllt, dass die Autoren des Schreibens die USA zum Vorbild genommen haben, wo die Menschen den Wohnort oft tauschen, fr den Wechsel der Arbeit aus dem Staat in den Staat fahrend. Es entspricht der Mentalitt unserer Brger wenig, aber sogar, wenn sich die Russen entschieden haben, diesem Wunsch der Behrden zu folgen, sie sollten sich in einigen industriellen Regionen und den grossen Stdten dort konzentrieren wo es jetzt einfacher ist, die Arbeit am meisten zu finden. Kaum wollen die Macht die Vermgenden gerade solche Folgen den Plnen schneller im Gegenteil, wollen ins Leben die alte Idee darber verwirklichen, dass unvermgend, die sich teueres Leben in den groen Stdten nicht gnnen knnen, in die Provinz umgesiedelt wurden, aber dann werden wir das selbe Problem im Gegenteil sehen – diese Brger werden sich dort erweisen, wo es fr sie keine Arbeit gibt. Es bleibt nur eine Deutung dieser Phrase des Schreibens, die am wenigsten schdlich wre – die Menschen sollen in der Provinz leben, und auf die Arbeit, in die grossen Stdte zu fahren, aber es verwirklicht sich, teilweise, und so. Es scheint, dass die Autoren des Schreibens von der Versuchung, sich wirklich nicht festgehalten wurden nach dem Westen umzuschauen, die einheimischen "Schluchten" vergessen.

Dass die grossen Fragen wohl nicht herbeiruft, so ist es die Abteilung ber die Bildung. Darber, was die Bildung und die Wissenschaft zugehen mssen, wurde schon seit langem, ebenso, wie ber die Idee der Rckfhrung der Verteilung nach dem Abschluss der Hochschule gesagt. Die Variante darber, dass der Student, auf der kostenlosen Abteilung der staatlichen Hochschule abgegewhnt geworden, soll etwas Jahre in der ihm angegebenen Institution durcharbeiten, oder, fr die Ausbildung zu bezahlen, wird die ernsten Bedenken (kaum erwecken brigens boten seinerzeits es sogar einige linke Persnlichkeiten an). Die Idee, den Plan davon vorzubereiten, welche Fachkrfte dem Land in der allernchsten Zeit und aus dieser Grndung ntig sein werden, die Haushalts-Stellen zu verteilen, ebenso wurde seit langem besprochen. Freilich, kann sich nicht sehr angenehm die Idee erweisen, die Zahl der Stellen in den Hochschulen, auf Kosten von der Entwicklung der Institutionen srednespetsialnogo die Bildungen (die ehemaligen Fachschulen), fr die Vorbereitung der qualifizierten Fachkrfte zu verringern, aber es kann man von der Wirtschaftsnotwendigkeit rechtfertigen.

Die Abteilung ber die Medizin gelesen, knnte man nicht vor der vollen Aufhebung der kostenlosen rztlichen Betreuung anscheinend frchten («die Garantien der kostenlosen rztlichen Betreuung sollen allgemeinbekannt und klar sein"), das wurde im brigen schon jetzt in vielen medizinischen Anstalten schwierig erwartet, ohne "Geschenke" dem Arzt und den Krankenschwestern behandelt zu werden (ist, geldlich sehr oft). In diesem Sinn, die Idee «vom Budgetprinzip des Inhalts der medizinischen Institutionen zur Bezahlung fr den geleisteten Umfang und die Qualitt der medizinischen Dienstleistungen berzugehen», man kann interessant finden, wenn es wie die Finanzierung der Polikliniken und der Krankenhuser je nach der Zahl der bedienten Patienten zu verstehen.

Weiter entsteht noch mehr Fragen. So wird es angenommen, die einheitliche soziale Steuer, dabei zu verringern, dass viele Experten seinen Umfang ungengend der Finanzierung der sozialen Programme halten. Woher das Geld auf die weit gehenden Plne in diesem Fall zu nehmen, ist aus dem Schreiben nicht klar. Mglich, «das System der Ressourcenzahlungen» gendert, aber ob diese Einleitung der Nachsteuern bedeutet, dank denen man den berprofit bei den Erdlkampagnen einziehen kann, wird nicht erklrt. Leider, fast nichts ist es im Schreiben ber die Entwicklung der Produktion gesagt. Es Heit nmlich ber die Entwicklung der Transportinfrastruktur (was an und fr sich gut ist), aber die meiste Aufmerksamkeit wird den selben Rohrleitungen und den Gasleitungen hier zugeteilt. Ob es bedeutet, dass die Fhrung des Landes nicht im Begriff ist, von «der Erdlnadel» hinunterzusteigen und hofft darauf, dass die Preise fr das Erdl hoch noch lange werden? Man Wollte hoffen, dass es nicht so.

Beilufig im Schreiben, ber noch bei weitem den entschiedene tschetschenische Problem und die internationalen Beziehungen gesagt zu werden. Es ist ber die Modernisierung der Armee im brigen die Aufmerksamkeit des Schreibens zu den nuklearen Krften wenig gesagt besttigt die Vermutungen der Beobachter darber, dass ihr Putin fr die Hauptgarantie der Sicherheit des Landes und selbst wenn der minimalen Unabhngigkeit Russlands, "der Wand" gegen die Einmischung in ihre uerlich, und die Hauptsache, die innere Politik hlt.

Ist nicht klar, wie die Wrter darber zu verstehen, dass "es klar festzustellen ist ntig und die Verantwortung der Niveaus der Macht in der Sphre der sozialen Untersttzung der Bevlkerung abzugrenzen». Wenn die existierende Politik zu dauern, wenn das fderale Zentrum sich die Mehrheit der Einknfte ergreift, und lsst"in die Regionen viele schwere Verpflichtungen"hinuntergehen, von sich die Verantwortung fr die Lsung der kompliziertesten Fragen so ablegend, flsst so es den Optimismus nicht ein. brigens sind die Reihe der Journalisten schon dazugekommen, die Wrter des Schreibens ber die Notwendigkeit zu erklren «die Monopole auf den Baumrkten", wie die verborgene Warnung hauptstdtischem Brgermeister Luschkow zu zerstren.

Endlich, der abschliessende Teil des Schreibens ist den politischen Rechten und den Freiheiten gewidmet. Hier sehen wir, es wrde scheinen, eine paradoxe Sache – in den Flaum und der Rechte jetzige Parteien kritisiert, sich (wird die Programme bei ihnen einfrmig, «die zivilisierte politische Konkurrenz vom Kampf fr die Statusrente» ausgewechselt, das heit, offenbar, den Lobbyismus der Interessen der grossen Kampagnen), der Prsident sagt nichtsdestoweniger, dass sie "lernen sollen, zur Macht zu kommen, und von ihr nach dem Willen des Volkes zu trennen». Zur Macht in Russland zu kommen bedeutet, ber die exekutive Gewalt zu verfgen. Wirklich ist der Prsident fertig, solchem «nedozrelim» den Parteien die Macht anzuvertrauen? Jedoch sollen dazu im Land etwas grosse Parteien, die die existierende Ordnung (damit mit der Macht nicht tauschen werden, sich "zu trennen") erscheinen. Es besttigt noch einmal, dass der Kreml selbst solche Parteien im Begriff ist, zu bilden. Im brigen, im weiten Sinne zu bilden – es ist mglich, dass er am meisten lebensfhig und gleichzeitig loyal zu ihm die Parteien aus den Existierenden einfach untersttzen wird.

Die Meinung der westlichen Beobachter ber das Schreiben des Prsidenten getrennt zu werden. Britisch "The Times" hlt es «populistisch, gereizt und namerenno nicht realistisch", andere, wie deutsch "Finansial Times Deutschland», schon die Tatsache der Anrede Putins zu den sozialen und Wirtschaftsfragen begrssen. Im brigen, nchst an der Realitt scheint die folgende Meinung. Kurz vor der Verlautbarung des Schreibens, die amerikanischen Journalisten Patrizija Kranz und Dschejson Bush bemerkten im Artikel fr die amerikanische Ausgabe "Business Week":" Die Ereignisse in Russland analysierend, ist es sehr leicht, in die Kaninchenhhle aus "Alissa im Land der Wunder" durchzufallen, wo aller nicht so, wie scheint. Sie erinnern sich, wie die westlichen Fachkrfte fr Russland entehrt wurden? Sie konnten sprognozirovat die Ankunft zur Macht in der UdSSR Gorbatschows nicht. Sie und vermuten konnten nicht, dass Gorbatschows den Clown manchmal hnlicher Boris Jelzin noch einmal spielen wird. Absolut konnten niemand im Westen - weder der Presse, noch die Gelehrten, weder die Prsidenten, noch die Ministerprsidenten, weder NATO, noch die CIA, MI-6 - den Zerfall der Sowjetunion in 1991 vorausahnen. Nach der Finanzkrise 1998 wenig konnte wer voraussehen, dass in die nachfolgenden 5 Jahre die Wirtschaft des Landes auffallend nach den Mastben die Gre in 38 % "Dass die Wahrheit demonstrieren wird, so hngt die Wahrheit – Russland – das Land der Wunder, auch als sich ihr Leben nach dem Monat wenig entwickeln wird von den Prognosen der westlichen Analytiker ab, aber kann und von den Absichten der Behrden nicht abhngen. Nicht nur deklariert.Ňĺěŕ äë˙ ńîçäŕíč˙ ńŕéňŕ.

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Michail NEYZHMAKOV

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Die Quelle Molod
Die Publikation am 09. Juli 2011
Die letzte Erneuerung am 09. Juli 2011

Die Errterung: das Schreiben aus «der Kaninchenhhle»

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