Das Jugendportal Russlands Molod  
Der Eingang in den persnlichen Kabinett


Die offizielle Webseite Olegs Solski





Das Kind sehend durch das Schaufenster des Geschftes

 Die Version fr die Presse
Die Publikation 21:42 29-04-2011
Ist 21:42 29-04-2011 erneuert
Die Staatsduma schtzt die Kinder vor den Informationen

In der Staatsduma der Russischen Fderation sind die parlamentarischen Zuhren "ber die Konzeption der Vervollkommnung der Gesetzgebung in der Sphre des Schutzes der Kinder von den Informationen, die ihrer Gesundheit schdigen, der moralischen und geistigen Entwicklung» gegangen.

Die Zuhren haben den Ausschuss der Staatsduma nach den Schaffen der Frauen, der Familie und der Jugend zusammen mit dem Komitee fr die informative Politik organisiert.

Der Vorsitzende des Komitees fr die Schaffen der Frauen, der Familie und der Jugend Jekaterina Lachowa hat bemerkt, dass die Entwicklung der modernen informativen Gesellschaft ohne Lsung der Probleme der informazionno-psychologischen Sicherheit der jungen Generation der Russen die reale Drohung fr die Erhaltung der Gesundheit der Kinder, ihrer Geisteswelt und der moralischen Werte schafft.

In vielen Lndern der Welt gelten die speziellen gesetzgebenden Mae nach dem Schutz der Jugend vor der informazionno-aggressiven Umgebung. Insbesondere gilt in Deutschland solches gesetzgebende Ma noch mehr 40 Jahre. Etwas wird in vielen russischen Regionen in dieser Hinsicht. Aber wie in den Aktionen die Teilnehmer der Zuhren, viele Lagen der geltenden Gesetzgebung ber die Massenmedien bemerkten, sowie ber die Hauptgarantien der Rechte des Kindes in der Russischen Fderation antworten den Bedrfnissen pravoprimenitelnoy die Praktiker in Russland nicht. Es sind auch die Ausbesserungen auf die Gesetzgebung ber die administrativen Rechtsverletzungen, die die Verantwortung fr die Nichtbefolgung die Verbote und die Beschrnkungen auf den Vertrieb der informativen Produktion feststellen, der schdigenden Jugend notwendig.

Den Teilnehmern der parlamentarischen Zuhren war fr die Errterung der Entwurf des Gesetzes "ber den Schutz der Kinder vor den Informationen, die ihrer Gesundheit schdigen, der moralischen und geistigen Entwicklung» vorgelegt.

Der Vorsitzende des Komitees fr die informative Politik Walerij Komissarow hat bemerkt, dass sich die Stufe der Gefahr des Problems und die Notwendigkeit ihrer Lsung in der Gesellschaft ungengend bewut gewesen werden. Aber hat gerufen, die Beschrnkung nicht ad absurdum zu fhren. Man muss den Journalisten anvertrauen: sie sind selbst fhig, sich zu entscheiden, was, nach dem Fernsehen, zum Beispiel, vorzufhren, und, was, zur Translation zu verbieten.

Der Vertreter des Innenministeriums Wladimir Golubowski mit ihm hat nicht zugestimmt und hat die Reihe der Flle gebracht, wenn die Kinder die Mrder wurden, "der Banditenserien" satt gesehen. Die Reihe der beunruhigten Tatsachen hat in der Aktion und den Vertreter gebracht. Generalstaatsanwalts Russlands Sergej Fridinski.

So die Abgeordneten, in die Staatsduma handeln die zahlreichen Anreden der Brger mit den Vorschlge ber die Annahme der Mae nach der Gegenwirkung dem Vertrieb unter den Minderjhrigen der Informationen, die in erster Linie vom einheimischen Fernsehen produziert werden, demonstrierend die Gewalt und die Grausamkeit, provozierend die Vollziehung der gefhrlichen Taten von von sie, die Fhrung der falschen Lebensweise und den Gebrauch der nicht normativen Lexik.

Der Prsident des Bndnisses der Herausgeber und der Verbreiter der Druckerzeugnisse ist Olga Nikulina auf den Zuhren mit der Mitteilung aufgetreten: «die Rolle der Herausgeber und der Verbreiter der Druckerzeugnisse und ihrer professionellen und ffentlichen Vereinigungen in der Versorgung der Kinder von den Informationen, die zu ihre Entwicklung beitragen». SIRPP untersttzt die Notwendigkeit der Annahme des neuen Gesetzes, die Einleitungen der notwendigen Beschrnkungen. Erstens ist es die weltweite Praxis. Zweitens ist und bei uns die Situation gereift, wenn man die Kinder beschtzen muss, vor den schdlichen Informationen schtzen. Aber man muss sich zurechtfinden, um welche Informationen es sich handelt. Der Gesetzentwurf betrachtet Informationen berhaupt. Aber bei ihr drei Massenkanle: der Rundfunk und das Fernsehen, die Druckpresse und das Internet. Wenn Druckpresse zu betrachten, es hat Olga Nikulina gesagt, so muss man meinen, dass aus 10 000 im Land herausgegebenen Ausgaben tatschlich massenhaft nicht mehr 1000 sind.

2 r0b0ts

Wenn eine Kinderpresse zu betrachten, so wird bei uns neben 50 Kinderzeitschriften in der allgemeinen Auflage von wenigem grsser als 1 Mio. Exemplare — und es auf die Dutzende Millionen Kinder verlegt. Wenn heute bei uns die Hlfte der erwachsenen Bevlkerung nichts liest, so ist es die Kennziffern der Kinderlektre noch niedriger. Von ein Verboten die Situation darf man nicht ndern. Man muss die Konzeption der Bildung der Geisteswelt des kleinen Menschen schaffen, in ihr das Problem der Lektre zugewandt.

Und das Internet, hat weiter Olga Nikulina gesagt, ist jenes informatives Feld, das der Beschrnkung berhaupt nicht unterliegt. Die Mehrheit der intellektuellen Kinder sitzt nicht mit dem Buch, nicht beim Fernseher heute, und reist im Internet. Eben dass die Kinder dort finden, niemand wei. Leider, es gibt kein Internet-Portal bis jetzt, das die Kinderaufmerksamkeit heranziehen wrde und untersttzte die Bildung beim Kind der hohen moralischen Ideale. Aber die Hauptsache, was 30 % die Kinder weder der Zeitungen nicht liest, noch der Zeitschriften, sucht nichts im Internet, — befinden sie sich auer der Kranken- und Suglingsfrsorge der Gesellschaft, der Familie und des Staates berhaupt.

Olga Nikulina hat noch einmal betont, dass SIRPP den neuen Gesetzentwurf untersttzt, tritt fr die notwendigen Beschrnkungen der Informationen, die die Psychen und die Geisteswelten des Kindes zerstren auf, aber dabei ist das Verstndnis notwendig, dass ein Beschrnkungen das Problem nicht entscheiden.

Die Teilnehmer der Zuhren empfahlen den Komitees, die die Zuhren zusammen mit den Ausschssen der Staatsduma nach der Sicherheit und nach der Kultur organisierten, das Verzeichnis der Priorittsgesetzentwrfe, die auf die Versorgung der informativen Sicherheit in Russland gerichtet sind, moralisch-Geistesleben die Gesellschaften zu bestimmen. Der Regierung wird vorgeschlagen, zu entwickeln und, das System der Mae nach der Versorgung der informativen Sicherheit der Kinder zu realisieren. Es sind auch die Empfehlungen der Generalstaatsanwaltschaft bernommen.

Die Quelle: Webplanet
BER Molod... Die Kontakte Die Unterbringung der Werbung Unsere Freunde Die rechtlichen Informationen Die Sponsoren