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Der Eingang in den persnlichen Kabinett
 
 
Darber, dass unsere Wahrnehmung des Wohls und des bels von der Vorstellung in bedeutendem Mae abhngt, die wir ber sie haben

Der Menschen, wie ein altgriechischer Ausspruch lautet, qulen nicht die Sachen, und die Vorstellungen, die sie sich ber sie geschaffen haben. Und wenn jemand feststellen knnte, dass es gerecht immer und berall, er auerordentlich viel fr die Erleichterung unseres beklagenswerten menschlichen Schicksals gemacht htte.

Doch wenn die Leiden in uns von unserem Verstand, jenen tatschlich bewirkt werden, es wrde, in unserer Macht oder gar scheinen, sie zu vernachlssigen, oder, sie zum Wohl zu wenden. Wenn sich die Sachen in unsere Verfgung zurckgeben, so warum sie sich bis zum Ende nicht unterzuordnen zu unserem eigenen Vorteil nicht zu verwenden? Und wenn, dass wir als das bel und die Qual nennen, an und fr sich bse nicht ist, die Qual, und nur unsere Einbildung verleiht mit seinen hnlichen Qualitten, so nicht wer anderen, wie wir selbst, sie auf andere ndern knnen. ber die Freiheit der Auswahl verfgend, kein Druck von der Seite her erprobend, zeigen wir den erstaunlichen Wahnsinn nichtsdestoweniger, am meisten lstig fr uns den Anteil bevorzugend und die Krankheiten, das Elend und die Schande mit dem bitteren und abscheulichen Beigeschmack verleihend, whrend diesen Beigeschmack angenehm machen knnten; doch liefert das Schicksal uns nur der feuchte Werkstoff, und uns selbst wird gewhrt, ihm die Form zu geben. Also, geben Sie wir werden anschauen, ob man beweisen kann, dass, dass wir vom bel rufen, an und fr sich dieser nicht ist, oder wenigstens war es als, - was von uns selbst abhngt, ihm anderen Beigeschmack und andere Gestalt zu geben, weil aller darauf schlielich zurckgefhrt wird.

Wenn das echte Wesen, wovor wir zittern, an und fr sich ber die Fhigkeit, sich verfgte in unser Bewusstsein einzudringen, so wrde sie sich ins Bewusstsein alle in der gleichen und identischen Weise eindringen, weil alle Menschen - einer Art und aller diese in gewissem Grade mit den identischen Fhigkeiten und den Mitteln der Erkenntnis und den Urteil versorgt sind. Jedoch beweist der Unterschied in den Vorstellungen ber ein und derselbe Sachen, das zwischen uns beobachtet wird, mit der Offensichtlichkeit, dass sich diese Vorstellungen bei uns nicht anders, wie entsprechend unseren Neigungen bilden; jemand, kann sein, und nimmt sie, nach dem glcklichen Zufall im Einvernehmen mit ihr echtes Wesen wahr, aber Tausend brig sieht in ihnen ganz anderes, unhnliche Wesen.

Wir sehen den Tod, das Elend und das Leiden, wie auf unsere bsesten Feinde. Aber wer wei nicht, was der das Tod, den ein uzhasneysheyu aus allen schrecklichen Sachen rufen, fr andere - die einzige Zuflucht von den Besorgnissen des hiesigen Lebens, das hchste Wohl, die Quelle unserer Freiheit, die volle und endgltige Befreiung alle Nte? Und whrend ein in der Angst und dem Zittern ihre Annherung erwarten, andere sehen in ihr mehr Freuden, als im Leben.

Es geben sogar solche, die ihre Fassbarkeit fr jeden bedauern:

Mors utinam pavidos vita subducere nolles,

Sed virtus te sola daret.

{ber wenn, den Tod, nahmst du das Leben bei den Feiglingen nicht ab, ber wenn wrde ein Heldenmut dich schenken! [2] (der Harnische.).}

Aber wir werden uns an die Menschen des verherrlichten Heldenmuts, hnlich Teodor nicht erinnern, der Lissimachu gesagt hat, der drohte, was es tten wird: "Du wirst in diesem Fall die Heldentat, den Krften angemessen und shpanskoy dem Schnheitspflsterchen machen!" [3] Mehrheit der Philosophen sich haben den Tod vorgeschrieben oder, sie untersttzend, haben sie beschleunigt.

Und wieviel wissen wir die Menschen aus dem Volk, die im Angesicht des Todes, und dabei nicht einfach und leicht, aber verknpft zur mhsamen Schande, und manchmal und mit den erschreckenden Qualen, solche Anwesenheit des Geistes, - wer aus dem Eigensinn aufsparten, und wer und nach der Einfachheit herzlich, - dass in ihnen keiner Vernderung im Vergleich zu ihrem gewhnlichen Zustand bemerkt wurde. Sie verordneten bezglich der huslichen Schaffen, verabschiedeten sich mit den Freunden, sangen, behandelten mit belehrend und anderen Geschlechtes von den Reden an das Volk, zu ihm manchmal sogar die Scherze, und beimischend, genauso wie Sokrates, fr die Gesundheit der Freunde tranken. Einer von ihnen, wenn es auf den Galgen fhrten, hat erklrt, dass es von dieser Strae nicht zu gehen ist ntig, da er sich mit dem Krmer treffen kann, der es fr shivorot fassen wird: hinter ihm ist alt dolzhok. Anderer bat den Henker, seinen Hals nicht anzurhren, damit er sich vom Gelchter nicht gezittert hat, bis zu solcher Stufe ist er kitzelig. Dritter hat dem Beichtvater geantwortet, der ihm versprach, was schon am Abend er das Mahl mit unserem Erlser teilen wird:" In diesem Fall, begeben Sie sich dorthin selbst; dass bis zu mir, so faste ich "jetzt. Vierter hat gewnscht, zu trinken und, da der Henker prigubil von erstem, gesagt hat, was nach ihm wofr nicht trinken wird, da frchtet, durnoyu an die Krankheit krank zu werden. Wer hrte die Erzhlung ber einen pikardiytse nicht? Wenn er am Fu des Galgens schon stand, haben zu ihm die ffentliche Frau zugefhrt und haben versprochen, dass wenn er zustimmen wird, mit ihr zu heiraten, so wird ihm das Leben (doch unsere Rechtspflege ab und zu geschenkt sein geht darauf); auf sie geblickt und bemerkt, dass sie auf ein Bein niederwirft, er hat geschrien:" Wlze, ziehe die Schlinge an! Sie kolchenogaya ". Es existiert die Erzhlung in solchem Geschlecht ber einen Dnen, den kpfen sollten. Schon auf dem Gerst stehend, hat er auf die Begnadigung zu den hnlichen Bedingungen verzichtet nur deshalb, weil die Frau, die ihm in die Frau angeboten haben, hereinfallende Wangen und die allzu sehr scharfe Nase hat. Ein konnte der Diener aus Toulouse, beschuldigt der Ketzerei, zum Beweis der Richtigkeit des Glaubens nur darauf verweisen, dass der Glaube seines Herrn, des jungen Studenten dies ist, der zusammen mit ihm in temnitsu geschlossen ist; er ist auf den Tod gegangen, nicht gegnnt, an der Rechtlichkeit des Herrn zu zweifeln. Wir wissen aus den Bchern, dass wenn Ludovic XI die Stadt Arras ergriffen hat, unter seinen Bewohnern zeigte sich nicht wenig solche, die bevorzugt haben aufgehngt zu sein, wenn nur nicht auszurufen:" Es lebe der Knig! ".

Im Reich Narsingski [4] Frauen der Priester und jetzt noch werden lebendig zusammen mit den gestorbenen Mnnern beerdigt. Alle brigen Frauen verbrennen lebendig auf der Beerdigung ihrer Mnner, und sie sterben nicht nur mit der auffallenden Standhaftigkeit, aber, wie, sogar mit der Freude sagen. Und wenn an die Verbrennung der Krper ihres sterbenden Herrschers, alle seine Frauen, der Konkubine verraten wird, die Lieblinge und die Beamten jedes Titels, sowie des Dieners, die groe Menge gebildet, sind mit solcher Jagd beim Feuer im Begriff, um sich in ihn zu werfen und, zusammen mit dem Machthaber zu verbrennen, dass man, meinen muss, bei ihnen wird velikoyu von der Ehre geachtet, ihm im Tod zu begleiten.

Und was ber diese niedrig dushonkah - die Clowns zu sagen? Unter ihnen werden Zeit und solche geraten, die sich mit gewohnheitsmig fr sie von der Schkerei sogar im Angesicht des Todes nicht trennen wollen. Einer von ihnen, wenn der Henker, es hngend, hat von ihm den Stnder schon eingeschlagen, hat geschrien: "Ech, wo unsere nicht verschwand!" - war was sein beliebtes Scherzwort. Anderer, auf der strohigen Matratze beim Herd liegend sich und beim Letzten izdihanii befindend, hat dem Arzt geantwortet, der fragte, wo er den Schmerz fhlt: "zwischen dem Bett und dem Herd". Und wenn der Priester gekommen ist und, wnschend, ber ihm das Ritual soborovaniya zu begehen, fing an, seiner Fusohle zu finden, die er vom Schmerz unter sich ausgewhlt hat, er hat gesagt: "Sie werden sie auf den Enden meiner Beine finden". Sich dem, wer es berzeugte unserem Gott zu berreichen, er hat die Frage gestellt: "Und wer wird mich zu ihm liefern?" Und, wenn in die Antwort gehrt hat: "mag sein, Sie selbst, wenn auf sein jener Gotteswille wird", so hat gesagt:" Aber doch werde ich bei ihm wohl nur morgen am Abend ". -" Sie berreichen Sie sich seinem Willen nur, - hat darauf sein Gesprchspartner bemerkt, - und Sie werden sich dort sehr bald "erweisen. -" In diesem Fall, - hat sterbend erklrt, - bin ich ich ja besser und ich werde ihm "[6] berreichen.

Whrend unserer letzten Kriege fr Mailand, wenn er soviel Mal von Hand zu Hand berging, wurde das Volk, istomlenniy vom so hufigen Wechsel des Schicksals, zhazhdoyu die Tode, dass, so mein Vater so durchgedrungen, er sah dort die Liste, in der nicht weniger als zwanzig fnf erwachsene Mnner, der Vter Familien, die sich im Laufe von einer nur die Wochen [6] selbst richteten aufgezhlt wurde. Etwas hnlich wurde und bei der Belagerung der Stadt Ksanfa Brutom [7] beobachtet; seiner Bewohner, - der Mnner, der Frauen, die Kinder - hat der so leidenschaftliche Wunsch erfasst, zu sterben, dass die Menschen, strebend, dem davon bedrohenden Tod zu entgehen, fgen ihm soviel der Bemhungen nicht bei, sie haben wieviel verwandt, um von verhasst von ihm die Leben zu entgehen; und Brutu gelang mit Mhe, nur ihre winzige Zahl zu retten.

Jede berzeugung kann genug stark sein, um die Menschen zu zwingen es sogar tsenoyu die Leben zu verteidigen.

Den ersten Punkt jenen schnen und hochgelegenen Schwurs, der gebracht hat und hat Griechenland whrend der griechisch-persischen Kriege zurckgehalten, lautete, dass jeder das Leben auf den Tod, als die Gesetze des Landes auf persisch [8] schneller ersetzen wird. Und jedoch bevorzugten viele whrend der griechisch-trkischen Kriege, vom qualvollen Tod zu sterben, wenn nur die Beschneidung nicht zu entweihen sich dem Ritual der Taufe nicht unterzuziehen! Eben es gibt keine Religion, die zu etwas hnlich nicht anregen knnte.

Nachdem die kastilischen Knige aus dem Staat der Juden vertrieben haben, hat der Knig portugiesischer Johann [9] ihnen im Besitz die Zuflucht gewhrt, auf acht ekyu von der Seele erhoben und die Bedingung gestellt, damit zu einer bestimmten Frist sie die Grenzen seines Knigreiches verlassen haben; er versprach fr dieses Ziel snaryadit die Schiffe, die sie zu Afrika befrdern sollen. In den ernannten Tag, nach Ablauf von dem sich aller nicht sich unterwerfend der Verordnung, laut der es gemachten Warnung, in die Sklaven behandelten, ihnen waren gewhrt es ist snaryazhennie die Schiffe sehr drftig. Die, wer auf ihnen gestiegen ist, haben sich der harten und groben Anrede seitens der Schiffsmannschaften untergezogen, die, ganz zu schweigen von anderen Verspottungen, sie nach dem Meer hin und her fuhren, bis die Vertriebenen alle mit sich genommenen Vorrte aufgeessen haben haben sich nicht erwiesen sind erzwungen, sie bei den Seeleuten nach solchen sagenhaften Preisen, dass zu jener Zeit zu kaufen, wenn endlich sie auf die Kste abgesetzt haben, sie waren bis zum Faden abgesammelt.

Wenn sich die Nachricht ber diese unmenschliche Anrede unter bleibend in Portugal erstreckt hat, hat die Mehrheit bevorzugt, die Sklaven zu werden, und haben einige die Bereitschaft erheuchelt geuert, den Glauben zu verndern. Knig Manuel, der Johann beerbte, hat von ihm die Freiheit zuerst zurckgegeben, aber dann, die Lsung gendert, hat die neue Frist festgestellt, nach Ablauf von der sie das Land verlassen mussten, wofr drei Hfen, wo ihnen bevorstand einzutauchen auf die Schiffe gewhlt waren. Er rechnete, wie im auf dem Latein ausgezeichnet geschriebenen Buch der Historiker unserer Zeit Bischof Osorno [10] sagt, dass wenn das Wohl der Freiheit, die er von ihm schenkte, sie zum Christentum nicht abnehmen konnte, so wird dazu sie die Angst zwingen, sich hnlich frher den abfahrenden Stammesgenossen, dem Raub seitens der Seeleute unterzuziehen, sowie die Unlust, das Land zu verlassen, wo sie sich gewhnt haben, ber die groen Reichtmer zu verfgen, und, sich in die fremden, unbekannten Rnder zu begeben. Aber berzeugt, dass seine Hoffnungen vergeblich waren und dass sich die Juden trotz alledem entschieden haben, abzufahren, er hat verzichtet, ihnen zwei Hfen aus der Zahl ursprnglich ernannt drei zu gewhren, rechnend, dass die Dauer und die Schwierigkeiten des Umzugs einige ihnen abschrecken werden, oder, meinend, sie in eine Stelle, damit mit der groen Bequemlichkeit zu sammeln, das Beabsichtigte zu erfllen. Und er hat dass beabsichtigt: er hat befohlen, aus den Hnden der Mtter und der Vter aller Kinder, die nicht chetirnadtsatiletnego das Alter erreichten auszureien, um sie in solche Stelle abzusenden, wo sie weder gesehen werden knnten, noch, sich mit den Eltern, und dort umgehen, sie in unserer Religion groziehen. Man sagt, dass dieser Befehl ein Grund der schrecklichen Schau war. Die natrliche Liebe der Eltern zu den Kindern und dieser Letzten zu den Eltern, so wie auch den Eifer zum altertmlichen Glauben konnten zu diesem grausamen Befehl nicht vershnt werden. Hier konnte man sehen, wie die Eltern mit sich beendigten; Man konnte und noch mehr als schreckliche Szenen sehen, wenn sie, die durch die Liebe und durch die Mitleide zu den kleinen Kindern beweglich sind, sie nach den Brunnen warfen, damit wenn auch mit diesem Weg die Erfllung ber ihnen des Gesetzes zu vermeiden. Die fr sie ernannte Frist wegen des Mangels der Schiffe versumt, waren sie in die Sklaverei wieder gewandt. Einige ihnen wurden die Christen, jedoch und jetzt, nach Verlauf hundert ganzer Jahre, ist wer in Portugal wenig glaubt an die Aufrichtigkeit ihrer Anrede oder die Anhnglichkeit der christlichen Konfession ihrer Nachkommenschaft, obwohl die Gewohnheit und die Zeit viel strker, als die Ntigung [11] gelten. Quoties non modo ductores nostri, - sagt Zizeron, - sed universi etiam exercitus ad non dubiam mortem concurrerunt. {Es ist Wieviel Male nicht nur unsere Fhrer, sondern auch ganze Armeen richteten sich entgegen dem unvermeidlichen Tod [12] (der Harnische.)}

Mir wurde gebracht, einen meiner nchsten Freunde zu beobachten, der nach dem Tod mit ganzer Seele strebte: es war die gegenwrtige Leidenschaft, die eingefhrte darin und von den berlegungen und von den Argumenten jedes Geschlechtes verstrkt wird, die Leidenschaft, von der ich nicht in den Krften es abzuwenden war; und bei der ersten Mglichkeit, sich bei ehrenvoll fr ihn die Umstnde er, ohne jede sichtbaren Grndungen das Leben zu nehmen, hat sich entgegen dem Tod, gezogen durch qualvollen und ihren heftigen Durst gerichtet.

Wir verfgen ber die Beispiele des hnlichen Geschlechtes und fr unsere Zeit, bis zu den Kindern, die aus der Angst irgendwelcher winziger Unannehmlichkeit Hand an sich legten. "Wessen nur werden wir erschreckt, - sagt in diesem Zusammenhang ein altertmlicher Schriftsteller [13], - wir wenn sogar erschreckt werden, was die Feigheit zur Zuflucht gewhlt hat?" Wenn ich anfinge, aller Personen mnner- und weiblichen Geschlechtes, gehrend zu verschiedenen Stnden aufzuzhlen, suchten bekennend den am meisten verschiedenen Glauben, die sogar zu den vergangenen, glcklicheren Zeiten mit der herzlichen Festigkeit die Eintritte des Todes darber hinaus selbst warteten sie, ein - um den Schwierigkeiten der Erdexistenz zu entgehen, ist es andere - vom Lebensberdruss, dritte - in der Erwartung der besten Existenz in anderer Welt einfach, - htte ich niemals beendigt. Ihre Zahl ist so gro, dass es wahrhaftig mir leichter wre, zusammenzuzhlen, wer die Tode erschreckt wurde.

Nur noch dass. Einmal whrend des starken Sturmes Philosoph Pirron [14], wnschend, einige den Satelliten zu ermuntern, die, wie er sah, grsser vor anderen frchteten, hat von ihm auf sich befindend zusammen mit ihnen mit dem Schiff des Ebers, der nicht die geringste Aufmerksamkeit auf das Unwetter wandte bezeichnet. So dass, ob wir uns entscheiden werden, zu behaupten, was die Vorteile, die von unserer Vernunft geliefert werden, auf den wir so stolz sind und dank dem wir Herrn und die Gebieter der brigen Wesen erd- sind, uns auf unsere Qual gegeben sind? Wozu wir uns uns die Erkenntnis der Sachen, wenn wegen seiner wir die Ruhe und die Gemtsruhe verlieren, ber die andernfalls verfgen wrden, und in der schlimmsten Lage, als der Nadelwlder Pirrona erweisen? Ob wir zum Nachteil unser die Fhigkeit des Verstndnisses, geschenkt uns fr unseren vyashchego das Wohl anwenden werden, wenn wir sie zuwider den Zielen der Natur und der allgemeinen Ordnung der Sachen, die vorschreibt verwenden werden, dass jeder die Krfte und die Mglichkeiten auf den Nutzen sich verwendete?

Mir werden sagen, man ist wohl: "Ihre Grnde sind rechtmig, bis es sich um den Tod handelt. Aber was Sie ber das Elend sagen werden? Was Sie ber das Leiden, auf den Aristipp [15] sagen werden, Ijeronim und die Mehrheit der Weisen sahen wie schrecklichstes der Unglcke? Und denn erkannten ablehnend seiner auf den Wrtern es in Wirklichkeit nicht an?" Pompejis, gekommen, Possidonija [18] und seiner Sicherungswachen von der zerissenen mhsamen und qualvollen Krankheit zu besuchen, hat die Entschuldigungen darin gebracht, was die so unpassende Zeit gewhlt hat, um seine philosophischen berlegungen zu hren. "Ja werden die Gtter nicht zulassen, - hat ihm Possidoni geantwortet, - damit der Schmerz gewirkt hat es ist von mir soviel die Behrden notwendig und konnte mir zu urteilen hindern und, ber diesen Gegenstand zu sagen". Und er hat sich ber die Verachtung zum Schmerz sofort in lange Auseinandersetzungen eingelassen. Inzwischen tat sie sein Arbeit und fr den Augenblick gab es nicht ab, so dass er endlich ausgerufen hat:" Du bist wieviel, der Schmerz, bemhte sich, deine Bemhungen sind vergeblich; ich werde dich als das bel "dennoch nicht nennen. Diese Erzhlung, der soviel die Bedeutungen geben, ob er tatschlich von der Verachtung zum Schmerz zeugt? Hier handelt es sich nur um den Kampf mit den Wrtern. Doch wenn die Leiden Possidonija, wovon ihm nicht beunruhigen wrden, die berlegungen zu unterbrechen? Und warum gab er solche Wichtigkeit, was dem Schmerz die Benennung von ihrem bel absagte?

Hier hngt nicht aller von der Einbildung ab. Wenn fr andere Flle wir der Willkr unserer Urteile eben folgen, so gibt es hier die gewisse Glaubwrdigkeit, die fr sich sagt. Die Richter darin sind unsere Gefhle:

Qui nisi sunt veri, ratio quoque falsa sit omnis.

{Wenn die Gefhle nicht wahrhaft sein werden, so wird sich unsere ganze Vernunft falsch [17] (der Harnische erweisen.).}

Ob wir unsere Haut zwingen knnen, nachzuprfen, was die Schlge der Peitsche sie nur kitzeln? Oder unsere Organe des Geschmacks zu berzeugen, was die Tinktur der Aloe ein Weiwein ist? Die Eber Pirrona - noch ein Beweis in unseren Nutzen. Er wei die Angst vor dem Tod, aber nicht, wenn es beginnen werden, zu schlagen, er wird kreischen und wird den Schmerz fhlen. Ob wir das allgemeine Naturgesetz berwltigen knnen, laut dem ganz lebend auf der Erde vor dem Schmerz frchtet? Die Bume - und jenen als ob verlegen die Sthnen, wenn von ihm der Verstmmelung auftragen. Betreffs des Todes, so sie wir empfinden knnen wir nicht; wir begreifen sie nur vom Verstand, weil vom Leben sie nicht mehr, als dem Augenblick abgetrennt ist:

Aut futi, aut veniet, nihil est praesentis in illa,

Morsque minus poenae quam mora mortis habet.

{Der Tod oder war oder wird, sie hat die Beziehung auf die Gegenwart nicht; es ist der Tod, als ihre Erwartung [18] (der Harnische weniger qualvoll.).}

Tausende Tiere, Tausend Menschen sterben, bevor dazukommen, die Annherung des Todes zu fhlen. Und ist wirklich, wenn wir sagen, dass wir die Tode erschreckt werden, so denken wir vor allem an den Schmerz, ihrer gewhnlichen Vorgngerin.

Freilich, wenn einem der Vter der Kirche, malam mortem non facit, nisi quod sequitur mortem zu glauben. {Der Tod - ist nur infolge dessen bse, was hinter ihr [19] (der Harnische folgt.).} aber, mir scheint es, es wre richtiger, zu sagen, dass sich, was dem Tod vorangeht, was hinter ihr folgt, eigentlich zu ihr verhlt. Wir entschuldigen uns ohne ausreichende Grndungen. Und, wie die Erfahrung sagt, hat hier schneller in der Unertrglichkeit fr uns die Gedanken im Tod, die unertrglich macht auch den Schmerz hingetan, muchitelnost der wir zweimal empfinden, da sie uns den Tod ankndigt. Aber da die Vernunft uns den Vorwurf im Kleinmut dafr macht, dass wir vor der so pltzlichen, so unvermeidlichen und so nicht deutlichen Sache frchten, wir laufen dazu, der bequemsten Rechtfertigung der Angst herbei.

Eine beliebige Krankheit, wenn sie sich keine andere Gefahr, auer den von ihr verursachten Leiden in birgt, wir rufen neopasnoyu. Wer wird den Zahnschmerz halten oder, sagen wir, waren die Gicht, wie sie qualvoll sind, von der gegenwrtigen Krankheit, Males sind sie nicht tdlich? Aber wir werden zulassen, dass im Tod uns das Leiden am meisten erschrickt, - ist ebenso, wie ganz und im Elend gibt es nichts furchtbar, auerdem dass, uns zwingend, den Hunger und den Durst, die Hitze und die Klte, die schlaflosen Nchte und die brigen Schwierigkeiten zu ertragen, sie macht uns eine Beute des Leidens.

So werden wir die Rede nur ber den physischen Schmerz fhren. Ich gebe ihr gehrig zurck: sie - allerschlimmster der Satelliten unserer Existenz, und erkenne ich es mit der vollen Bereitschaft an. Ich gehre zur Zahl, wer sie mit ganzer Seele hasst, wer sie vermeidet, kaum kann, und, die Danksagung dem Gott, bis zu dieser Zeit msste noch tatschlich ich mit neyu nicht kennenlernen. Aber doch in unserer Macht, wenn sie vollstndig nicht zu entfernen, jenen jedenfalls in gewissem Grade, von der Geduld zu migen und, wie auch unser Krper litt, die Vernunft und die Seele von den Unerschtterlichen aufzusparen.

Wenn es nicht so wer unter uns wre finge an, die Tugenden, den Heldenmut, die Kraft, die Gre des Geistes, die Entschlossenheit zu schtzen? Worin sie sich zeigen wrden, wenn das Leiden nicht existieren wrde, mit dem sie den Kampf betreten? Avida est periculi virtus. {Der Heldenmut ersehnt die Gefahr [20] (der Harnische.).} Wenn man auf der nackten Erde nicht schlafen msste, in der vollen Ausrstung die mittgige Hitze ertragen, sich mit dem Pferdefleisch oder oslyatinoy ernhren, sich der Gefahr aussetzen, zerhaut auf die Stcke zu sein, zu ertragen, wenn bei Ihnen das sich in den Knochen setzende Geschoss herausziehen, nhen die Wunde zu, waschen aus, sondieren, prizhigayut von ihrem glhenden Eisen, - worin wir jene berlegenheit zeigen knnten, denen wir wnschen sich von den flachen Naturen zu unterscheiden? Und wenn die Weisen sagen, dass aus zwei identisch guten Taten mehr anziehendem wir jener scheint, das zu erfllen bildet mehr Werkes, so ist nicht hnlich auf den Rat, es die Leiden und den Schmerz zu vermeiden. Non enim hilaritate, nec lascivia, nec risu aut ioco comite levitatis, sed saepe etiam trister firmitate et constantia sunt beati. {Doch sogar seiend sind niedergeschlagen, ist nicht in der Heiterkeit nicht in den Vergngen, nicht im Gelchter nicht im Scherz, der Begleiterin des Leichtsinns oft, sie finden die Freude, aber in der Festigkeit und der Bestndigkeit [21] (der Harnische).} Deshalb durfte man unsere Vorfahren darin keinesfalls ausreden, dass die Siege, die in geffneten Kampf besiegt sind, unter dem Wechsel, die der Krieg drohend ist, als erreicht ohne jede Gefahr, einer nur vom Geschick und der Gewandtheit ehrenvoller sind:

Laetius est, quoties magno sibi conostat honestum.

{Die Tugend davon ist angenehmer, als schwieriger sie, [22] (der Harnische zu erreichen).}

Auerdem sollen wir fr uns den Trost auch darin finden, dass gewhnlich, wenn der Schmerz sehr qualvoll ist, sie sehr langwierig nicht stattfindet, wenn sie, so langwierig ist kommt es besonders qualvoll nicht vor: si gravis, si longus levis. {Wenn ist der Schmerz qualvoll, so ist sie kurz, wenn langwierig ist - jenes ist [23] (der Harnische) nicht qualvoll.} Du wirst sie viel zu lange nicht erproben, wenn du sie viel zu stark fhlst; sie wird das Ende entweder sich, oder dir machen. Sowohl als auch andere fhrt jene im Endeffekt zu eines und dasselbe. Wenn du nicht in den Krften, sie zu verlegen, sie dich selbst forttragen wirst. Memineris maximos morte finiri: parvos multa habere intervalla requietis; mediocrium nos esse dominos: ut si tolerabiles sint, feramus, sin minus, e vita cum ea non placeat, tanquam e theatro exeamus. {Erinnere sich, dass die starken Leiden vom Tod enden, schwach gewhren uns die hufigen Erholungen, und ber gemigt - wir die Herrscher; so man wenn sie ertragen kann, wir werden sie forttragen; wenn gibt es - werden wir aus dem Leben weggehen, liefert sie Male an uns die Freude nicht, wie wir aus dem Theater [24] (der Harnische weggehen.).}

Es ist qualvoll unertrglich es wird fr uns der Schmerz daher, dass wir uns nicht gewhnt haben, unserer hchsten Befriedigung in der Seele zu suchen und, von ihr auf die Haupthilfe, obwohl gerade sie - einzig und polnovlastnaya Frau und unseres Zustandes und unseres Verhaltens zu warten. Fr unseren Krper ist es mehr oder die weniger identische Addition und die identischen Neigungen eigen. Unsere erwrgend ist unendlich abnderlich und bernimmt die vielfltigsten Formen, dabei ber die Fhigkeit verfgend, zu sich und zum Zustand zu verwenden, - welche dieser Zustand war, - die Empfindungen unseres Krpers und alle seine brigen Erscheinungsformen. Deshalb soll sie studieren und untersuchen, muss die mchtigen in ihr verborgenen Federn deshalb bewegen. Es gibt keine solche Argumente und die Verbote, es gibt keine solche Kraft, die ihren Neigungen und ihrer Auswahl entgegenstehen knnte. Vor neyu - Tausend vielfltigsten Mglichkeiten; So werden wir ihr jenen von ihnen gewhren, der unsere Unversehrtheit und unsere Ruhe gewhrleisten kann, auch dann werden wir nicht nur von den Schlgen des Schicksals bedeckt werden, aber, die Leiden und die Krnkungen sogar erprobend, werden wir halten, wenn sie jenen wnschen wird, dass uns und oblagodetelstvovali ihre Schlge glcklich gemacht haben.

Sie gewinnt fr sich entschlossen aus nur. Sogar die Irrtmer, sogar die Trume - und sie dienen ihren Zielen: bei ihr wird alles zur Sache gehen, wenn nur uns vor der Gefahr und der Besorgnis zu beschtzen.

Es ist leicht, zu sehen, was unsere Leiden und die Gensse verschrft: es ist die Kraft der Handlung unseres Verstands. Die Tiere, deren Verstand sich unter spudom versteckt, gewhren dem Krper frei und unmittelbar, also, und es ist fr jede Art fast identisch, die sie bewltigenden Gefhle zu uern; darin ist es leicht, sich zu berzeugen, ihre Bewegungen schauend, die bei den hnlichen Umstnden immer identisch sind. Wenn wir darin die legitimen Rechte der Teile unseres Krpers nicht einschrnken wrden, so muss man denken, wrde es uns davon viel besser, weil die Natur sie im gehrigen Ma mit der natrlichen Sucht fr den Genuss und der natrlichen Fhigkeit verliehen hat, das Leiden zu verlegen. Ja knnten sie unnatrlich nicht sein, da sie allem eigen sind und sind fr alle identisch. Aber da wir von den Anordnungen der Natur teilweise befreit wurden, um an die nicht gebndigte Freiheit unserer Einbildung verraten zu werden, wir werden uns wenigstens bemhen, sich zu helfen, es zur angenehmsten Seite gerichtet.

Platon frchtet sich vor unserer Neigung, vom ganzen Wesen an das Leiden und den Genuss verraten zu werden, weil sie der Dusche unserem Krper zu sehr unterordnet und befestigt sie an ihm [25]. Dass bis zu mir, so frchte ich mich schneller rckgngig, und zwar, dass sie abreit und entfernt sie voneinander.

Ebenso wie der Feind, verstanden, dass wir, noch grsser raspalyaetsya geflogen sind, als auch, der Schmerz, bemerkt, dass wir vor ihr frchten, wird noch unbarmherziger sein. Sie mildert sich, jedoch, wenn die Gegenwirkung begegnet. Man muss ihr widerstanden werden, man muss mit neyu kmpfen. Aber wenn wir den Mut verlieren und wir geben ihr nach, wir ziehen uns den uns bedrohenden Niedergang dadurch zu und wir beschleunigen sie. Auch als der Krper, angestrengt, ertrgt den Druck, als auch unsere Seele besser.

Wir werden, jedoch an die Beispiele - dieser Aushilfe der Menschen kraftlos, hnlich mir behandeln, - und hier werden wir uns sofort berzeugen, dass sich mit dem Leiden die Sache ebenso, wie und mit den Edelsteinen verhlt, die heller oder trber, je danach leuchten, in welche Fassung wir sie schlieen; gleich ihm und ergreift das Leiden uns so, inwiefern wir ihm nachgeben. Tantum doluerunt, - sagt Heiliger Awgustin, - quantum doloribus se inserverunt. {Sie erproben die Leiden eben so, inwiefern von ihm [26] (der Harnische nachgeben.).} Wir empfinden viel strker als Anschnitt, der das Rasiermesser des Chirurgen gemacht ist, als die Zehn der Verwundungen shpagoyu, bekommen von uns im Eifer der Schlacht. Die Schmerzen gelten bei den Geburtswehen und den rzten und dem Gott ungewhnlich qualvoll, und wir richten dieses Ereignis von allerlei Zeremonien, und ein, inzwischen existieren die Vlker, die sie worin nicht stellen. Ich sage ber die spartanischen Frauen schon nicht; ich werde nur an die Schweizerinnen, die Frauen unserer Tagelhner-Infanteristen erinnern. Als es unterscheidet sich ihre Lebensweise nach der Geburt? Denn trgt nur davon, dass, gleich nach den Mnnern schreitend, heute anderer von ihnen das Kind bei sich auf dem Hals, whrend gestern noch es im Leib trug. Und was ber diese furchtbaren Zigeunerinnen zu sagen, die zwischen uns hin und her laufen? Sie begeben sich auf das nchste Wasser, damit obmit des Neugeborenen und selbst zu baden. Wir werden auch die lustigen Mdchen aus dem Spiel lassen, die in der Regel sowohl die Schwangerschaft als auch die Erscheinen auf das Licht Gottes- Kleinkind verbergen. Wir werden uns nur ber ehrbare Ehefrau Sabina, der rmischen Matrone erinnern, die, nicht wnschend, andere zu beunruhigen, hat die Qualen der Geburt zwei Zwillinge ganz eine, ohne jemandes Hilfe und ohne einheitlichen Schrei und das Sthnen ertragen. Der einfache Bub-Spartaner, den Fuchs gestohlen und sie bei sich unter dem Regenmantel verborgen, hat zugelassen, damit sie progrizla ihm der Bauch, wenn nur sich (doch sie wie bekannt viel grer nicht auszugeben frchteten, die Ungeschicklichkeit beim Diebstahl, als uns - die Strafe fr sie zu zeigen). Anderer, kadya von den Wohlgerchen zur Zeit zaklaniya die Opfer und aus dem Weihrauchfass ugolek, fallend ihm fr den rmel verloren, hat zugelassen, damit er ihm den Krper bis zum Knochen durchgebrannt hat, sich frchtend, das geschehende Sakrament zu verletzen. In selben Sparta konnte man eine Menge der Jungen des siebenjhrigen Alters sehen, die, sich, laut dem in diesem Land bernommenen Brauch, dem Test des Heldenmuts unterziehend, wechselten sogar nicht die Farbe, wenn sie bis zum Tod einkerbten. TSitseron sah die auf die Gruppen geteilten Kinder, die sich rauften, die Fuste, die Beine und sogar die Zhne aufbietend, bis beschwiemten sich, gesiegt nicht anerkannt. Nunquam naturam mos vinceret: est enim ea semper invicta; sed nos umbris, deliciis, otio, languore, desidia animum infecimus; opinionibus maloque more delinitum mollivimus. {Der Brauch knnte die Natur nicht berwltigen - weil sie nicht gesiegt immer bleibt, aber wir haben die Seele vom friedlichen Leben, dem Luxus, dem Miggang, der Schlaffheit, dem Nichtstun hingerissen: und wenn sie geschwcht wurde, wir ohne Bemhung haben ihr unsere Meinungen und die schlechten Bruche [27] (der Harnische eingeflsst.).} Wem ist die Geschichte Muzija Szewoly nicht bekannt, die, ins nicht freundschaftliche Lager eingedrungen, um den feindlichen Feldherren zu tten, und, den Misserfolg erlitten, hat sich doch entschieden, zu streben und, die Heimat zu befreien, zum sehr ungewhnlichen Mittel gegriffen? Zu diesem Ziel hat er nicht nur Porsenne - jenem Zaren eingestanden, der im Begriff war, - in der ursprnglichen Absicht zu tten, aber noch hat ergnzt, dass es im rmischen Lager nicht wenig seine Gleichgesinnten, der Menschen solcher Hrtung, wie er, schwrend gibt, selb zu begehen. Und, um vorzufhren, diese welche Hrtung, er, gebeten, zharovnyu zu bringen, hat auf sie die Hand gelegt und sah ruhig, wie sie gebacken wurde und war gebraten, bis der Zar, entsetzt, hat selbst nicht befohlen, zharovnyu fortzutragen. Also, und, der nicht gewnscht hat, die Lektre des Buches zu unterbrechen, bis es schnitten? [28] Und, der nicht zu scherzen aufhrte und ber die Foltern zu lachen, die es, infolge unterzogen wessen raspalivshayasya die Grausamkeit seiner Henker und alle feinen Qualen, welche nur sie im Zustand fr ihn zu erdenken waren, zu seiner Feier [29] nur dienten? Es war nmlich der Philosoph. Also, so dass zh? In diesem Fall, Ihnen der Gladiator des Csaren, der, wenn oder rastravlyali seine Wunden beunruhigten nur lachte. Quis mediocris qladiator inqemuit? Quis vultum mutavit unquam? Quis non modo stetit verum etiam decubuit turpiter? Quis sum decubuisset, ferrum recipere iussus coellum contraxit? {Wer hat sogar aus der Zahl der mittelmssigen Gladiatoren wenn auch irgendwann das Sthnen verlegt? Wer hat irgendwann Farbe gewechselt? Wer von ihnen, nicht nur, sondern auch versetzt kmpfend, deckte die Feigheit auf? Wer ist, als versetzt und, den Befehl bekommen, den Todesschlag zu bernehmen, zog in sich den Hals ein? (Der Harnische.).} Wir werden hierher die Frauen ergnzen. Wer hrte in Paris ber eine Person nicht, die befahl, von der Person die Haut einzig und allein nur abzuziehen damit, wenn auf ihrer Stelle neu wachsen wird, ihre Farbe frischer war? Treffen sich auch solche, die sich die vollkommen gesunden und festen Zhne ausreien, damit ihre Stimme zarter wurde und ist weicher oder damit die brigen Zhne mehr richtig und schn wuchsen. Wieviel knnten wir noch anderer Beispiele der Verachtung zum Schmerz bringen! Worauf entscheiden sich die Frauen nur nicht? Ob etwas existiert, wessen sie sich, wenn es gefrchtet htten wenn auch die winzige Hoffnung gibt, was es auf den Nutzen ihrer Schnheit gehen wird?

2 r0b0ts

Vellere queis cura est albos a stirpe capillos,

Et faciem dempta pelle referre novam.

{Es geben solche, die sich bemhen bei sich die grauen Haare auszureien und, den Falten entgangen, der Person die Jugend [81] (der Harnische zurckzugeben.).}

Ich sah solche, dass den Sand oder die Asche schlucken, sich auf jede Weise bemhend, sich den Magen zu beschdigen, damit die Person bei ihnen vom Blassen geworden ist. Und welche nur die Qualen sie nicht ertragen, um nach dem schlanken Lager zu streben, sich und shnuruyas hinziehend, sich die Seiten hart, v'edayushchimisya in den Krper von den Schienen zereiend, sterben warum anderes Mal sogar!

Vielen Vlkern und haben einen Brauch absichtlich heute, sich die Wunden aufzutragen, um mehr Vertrauens dazu einzuflssen, dass sie von sich erzhlen, und unser Knig [32] brachte nicht wenig bemerkenswerter Flle des hnlichen Geschlechtes, die ihm hingefhrt wurde, in Polen unter den es umgebenden Menschen zu beobachten. Geschweige denn, dass andere und bei uns in Frankreich, wie es mir bekannt ist, ber sich selb der Nachahmung machen; ich sah kurz vor den berhmten Staaten in Blua ein Mdchen, das, strebend, die Feurigkeit der Versprechen zu besttigen, und zugleich die Bestndigkeit, hat sich herausgenommen der Frisur shpilkoyu vier oder mehrere starke Injektionen in die Hand, durchreiend bei ihr die Haut und herbeirufend die starke Blutung aufgetragen. Die Trken zu Ehren der Damen machen bei sich die groen Anschnitte auf der Haut, und, damit die Spur von ihnen fr immer blieb, prizhigayut die Wunde ein Feuer, wobei es auf ihr unbegreiflich lange Zeit halten, auf diese Weise das Blut und, zugleich, obrazuya sich rubtsi anhaltend. Die Menschen, die es hingefhrt wurde mit eigenen Augen zu sehen, schrieben mir darber, schwrend, dass es die Wahrheit ist. Im brigen, man kann immer unter ihnen solchen finden, der fr zehn asperov [33] sich die tiefe Wunde auf der Hand oder lyazhke [34] beibringen wird.

Fr mich ist es auerordentlich angenehm, dass dort, wo uns besonders vorkommen die Zeugen, sie hier wie hier notwendig sind, weil die Christenheit sie in Hlle und Flle liefert. Nach dem Beispiel, gezeigt uns von unserem vseblagim vom Priester, hat sich die Vielzahl der Menschen, die der Frmmigkeit vozzhelali befunden, das Kreuz zu tragen. Wir erkennen vom glaubwrdigen Zeuge [35], dass Knig Ludovic Swjatoj vlasyanitsu trug, bis es von ihr, schon im Alter befreit hat, sein Beichtvater, sowie, dass jeden Freitag er es anregte, sich nach den Schultern zu schlagen, dazu fnf eiserne Ketten anwendend, die mit sich in der besonderen Schatulle stndig fuhr. Gilom, unser letzter Herzog Gijenski [36], trug der Vater das Aljenory, von dem dieses Herzogtum zu franzsisch, und dann zur englischen Sprache den kniglichen Husern bergegangen ist, die Letzten zehn oder mehrerer Jahre des Lebens unter der Mnchskleidung, der Bue fr, pantsir stndig; Fulk [37], der Rubriken Anschujski, hat sich sogar zu Jerusalem mit dem Strick auf dem Hals damit dort, nach seinem Befehl begeben, zwei Diener peitschten es vor dem Sarg gospodnim aus. Und wir sehen jedes Jahr denn nicht, wie sich die Mengen der Mnner und der Frauen in den leidenschaftlichen Freitag auspeitschen, den Krper bis zu den Knochen zereiend? Ich sah es mehrmals und, ich gestehe ein, ohne besondere Vergngen. Sagen, unter ihnen (sie ziehen fr diese Flle der Maske an) kommen solche vor, die das Geld bernehmen auf diese Weise die Frmmigkeit in anderen zu festigen, in ihnen die grte Verachtung zum Schmerz herbeirufend, weil die Veranlassungen der Frmmigkeit als die Veranlassungen der Habgier noch strker ist.

Der Quinten hat Maksim den Sohn, den ehemaligen Konsul begraben, Mark Katon - gewhlt auf das Amt pretora, und Luzi Pawel - zwei Shne, gestorben ein hinter anderem, - und sparten aller diese die Ruhe uerlich auf zeigten keine Trauer. Irgendwie habe ich Mal, in die Tage meiner Jugend, in Form vom Scherz ber einen Menschen gesagt, dass er der Strafe himmlisch ausgewichen hat. Es handelt sich darum, dass er die Toten vom gewaltsamen Tod drei erwachsener Shne in einen Tag verloren hat, dass man leicht deuten konnte, wie der Schlag der bestrafenden Peitsche; eben dass, er dem unweit war, es wie die besondere Gnade zu bernehmen! Ich habe zwei-drei Kinder, die Wahrheit im kindlichen Alter, wenn nicht ohne einiges Bedauern, jenen jedenfalls ohne Gemurre selbst verloren. Und inzwischen gibt es nichts, dass den Menschen, als dieses Unglck grsser schtteln knnte. Mir sind auch andere Schwierigkeiten bekannt, die fr die Menschen vom ausreichenden Anlass zum Verdruss gewhnlich gelten, aber sie knnten mich kaum empfindlich treffen, wenn ich auf sie zusammenstoen musste; und ist wirklich, wenn sie mich begriffen haben, ich habe mich zu ihm mit der vollen Missachtung verhalten, obwohl hier die Sachen waren, die von allem zu schrecklichsten, so dass gebracht werden htte nicht gewagt, davon vor den Menschen ohne Schamrte auf der Person gelobt zu werden. Eh quo intelligitur non in natura, sed in opinione esse aegritudinem. {Wovon folgt, dass der Verdruss nicht an und fr sich, aber in unserer Vorstellung [38] (der Harnische existiert.).}

Unsere Vorstellung ber die Sachen - die tapfere und unermessliche Kraft. Wer strebte mit takoyu von der Gier nach der Sicherheit und der Ruhe, wie Alexander der Groer und der Csar zu den Gefahren und dem Entzug? Teres, Vater Sitalka, hatte die Gewohnheit zu sagen, dass, wenn er nicht auf dem Krieg, er untereinander und dem Stallknecht keinen Unterschied [39] nicht sieht.

Wenn Katon in die Zeit vom Konsul, wnschend, sich die Sicherheit in einigen Stdten Spaniens zu gewhrleisten, hat ihren Bewohnern verboten, die Waffen zu tragen, haben viele ihnen Hand an sich gelegt; Ferox gens nullam vitam rati sine armis esse. {Der Wilde Stamm, der sich das Leben ohne Waffen [40] (der Harnische nicht vorstellen kann.).} Und wieviel wissen wir solche, wer von den Freuden der ruhigen Existenz zu Hause lief, im Kreis der Verwandten und der Freunde, entgegen den Schrecken der menschenleeren Wsten, wer sich zum Elend verdammt hat, dem beklagenswerten Vegetieren und der Verachtung des Lichtes und war mit dieser Lebensweise so zufrieden, was es mit ganzer Seele liebgewonnen hat! Kardinal Borromeo [41], der vor kurzem in Mailand starb, in diesem Mittelpunkt des Luxus und der Gensse, zu denen es priohotit sowohl die Vornehmheit der Herkunft knnte, als auch den Reichtum, und die Luft Italiens, und endlich die Jugend, der Sehnen in solcher Strenge, dass eine und derselbe Kleidung ihm und im Winter und im Sommer diente, und ihm war unbekannt anderes Lager, auer dem Armvoll des Strohs; und wenn bei ihm frei von seinen Pflichten die Stunden blieben, er fhrte sie in den ununterbrochenen Beschftigungen durch, kniend und neben dem Buch ein wenig Wassers und Brotes habend, schreibe ich bildend ganz es, die er und aufa, sich von der Lektre nicht losreiend. Ich wei die Gehrnten, die herausziehend den Vorteil aus der Not und dank ihr dem Aufstieg strebten, und inzwischen lsst ein dieses Wort die Mehrheit der Menschen erbeben. Wenn die Sehkraft nicht am meisten notwendig aus unseren Gefhlen, es doch unter ihnen das an uns den meisten Genuss liefert; und aus den Organen unseres Krpers, gleichzeitig ist ntig es liefernd der meiste Genuss und ntzlichst fr das Menschengeschlecht, zu nennen, wird mir, gedacht, die detorozhdeniyu dienen. Und inzwischen haben wieviel die Menschen von ihrem grimmigen Hass nur gehasst deswegen, dass sie uns den Genuss schenken, und haben abgelehnt gerade deshalb, weil sie besonders wichtig und wertvoll sind. Ebenso urteilte auch, wer sich des Augenlichtes [42] selbst verloren hat.

Die Mehrheit der Menschen, und dabei meinen gesundest unter ihnen, was, viel Kinder - das groe Glck zu haben; dass bis zu mir und noch einige, wir fr das genauso groe Glck halten, sie ganz nicht zu haben. Wenn Falessa [48] gefragt haben, warum heiratet er nicht, hat von geantwortet, was die Jagd plodit die Nachkommenschaft nicht hat.

Dass der Wert der Sachen von der Meinung abhngt, die wir ber sie haben, es ist selbst wenn schon davon sichtbar, dass zwischen ihnen viel solche existiert, die wir betrachten nicht nur, damit sie zu bewerten, sondern auch, um sie fr uns zu bewerten.

Wir rechnen weder ihre Qualitt, noch der Stufe ihrer Ntzlichkeit; fr uns ist nur jener wichtig, wessen wir sie zu erwerben brauchten, wie es ist es am meisten wesentlich in ihrem Wesen: und als ihr Wert nennen wir nicht, dass sie im Zustand uns, aber zu liefern von, welchem Preis wir uns sie erreicht haben. Davon schliee ich, dass wir uns die sparsamen Wirte die berflssigen Kosten nicht gnnen. Wenn die Sache von uns mit Mhe erworben ist, kostet sie in unseren Augen soviel, kostet das von uns aufgewendete Werk wieviel. Die Meinung, die von uns ber die Sache gebildet ist, wird niemals zulassen, damit sie den unverhltnismssigen Preis hatte. Dem Diamanten gibt die Wrde die Nachfrage, der Tugend - die Schwierigkeit, sie, der Frmmigkeit - der ertragene Entzug zu wahren, dem Medikament - Bitternis.

Jemand, wnschend, vom Armen zu werden, hat alles Geld ins das Meer hinausgeworfen, in dem soviel andere Menschen an allen Ecken und Enden kramen, dass in die Netze den Reichtum [44] zu fangen. Epikur [45] sagt, dass der Reichtum unsere Sorgen nicht erleichtert, aber wechselt ein Sorgen von anderem aus. Und ist, nicht das Bedrfnis wirklich, aber schneller bewirkt der berfluss in uns die Gier. Ich will in dieser Hinsicht von der Erfahrung mitteilen.

Seitdem ich aus dem Kinderalter hinausgegangen bin, habe ich drei Geschlechter der Bedingungen der Existenz erprobt. Am Anfang, der Jahre habe ich bis zu zwanzig, gewohnt, keine anderen Mittel, auer zufllig, ohne bestimmte Lage und das Einkommen habend, vom fremden Willen und der Hilfe abhngend. Ich verbrauchte das Geld sorglos und lustig, um so mehr, als ihre Zahl die Laune des Schicksals bestimmte. Und doch fhlte ich mich niemals besser. Mal kam es vor, damit sich die Geldbeutel meiner Freunde fr mich fest zugebunden erwiesen haben. Allerwesentlich fr meine Sorge hielt ich zu jenen Zeiten die Sorge darum, um die Frist nicht zu versumen, die ich selbst ernannt habe, um zu zahlen. Diese Frist verlngerten sie im brigen vielleicht Tausend Males, die Bemhungen sehend, die ich, um beifgte mit ihnen rechtzeitig gerechnet zu werden; es erweist sich, dass ich sie mit shchepetilnoyu und, zugleich, etwas plutovatoyu von der Ehrlichkeit zahlte. Irgendwelche Schuld tilgend, erprobe ich jedees Mal den gegenwrtigen Genuss: Von meinen Schultern fllt die schwere Ladung um, und ich entgehe dem Bewusstsein der Abhngigkeit. Dazu, an mich liefert einiges Vergngen den Gedanken, dass ich etwas rechtmig mache und ich befriedige anderen. Hierher, natrlich, es verhalten sich die Zahlungen, die zu den Berechnungen verknpft sind und der Notwendigkeit nicht, da es zu handeln wenn niemanden gibt, auf wen man diese Last umwerfen knnte sich, ich ziehe, zur Scham, nicht in der vollkommen gewissenhaften Weise sie eliko mglich zurck; ich frchte vor jedem nichtigen Streit tdlich, zu denen weder das Lagerhaus meines Charakters, noch meine Sprache auf keine Weise verwendet sind. Fr mich gibt es nichts verhasster, als sich zu handeln: diese ununterbrochene Prellerei und die Schamlosigkeit; nach einer ganzen Stunde der Streite und der Betrgerei brechen beide Seiten frher das von ihnen gegebene Wort fr irgendwelche fnf su. Deshalb kamen die Bedingungen, auf die ich einnahm, gewhnlich unvorteilhaft vor; Es entscheidend sich das Geld beim persnlichen Wiedersehen nicht zu bitten, lief ich fr solche Flle zu den schriftlichen Verbindungen gewhnlich herbei, und das Papier - nicht der sehr gute Anwalt und verfhrt die Hand auf die Absage oft. Ich vertraute viel lieber und mit dem leichteren Herz in jene Zeit die Fhrung meiner Schaffen dem glcklichen Stern an, als ich sie jetzt der Voraussicht und dem gesunden Menschenverstand fertigkochen werde.

Die Mehrheit der guten Wirte hlt fr etwas schrecklich, in solcher Unbestimmtheit zu leben; aber, erstens verpassen sie auer Sicht, dass die Mehrheit der Menschen gerade so lebt. Es ist wieviel die sehr ehrbaren Menschen opferte die berzeugung im morgigen Grund und setzt kazhdodnevno fort, selb in der Hoffnung auf das knigliche Wohlwollen und auf die Gnaden des Glckes zu machen. Der Csar, um vom Csaren zu werden, hat ausgegeben, auer dem Eigentum, noch Million vom Gold, die davon geliehen ist. Und wieviel beginnen die Kaufmnner die Handelsoperationen mit dem Verkauf irgendwelcher Farm, die sie, so schicken, zu Indien zu sagen,

Tot per impotentia freta.

{Durch soviel der strmischen Meere [46] (der Harnische.).}

Wir sehen, dass, ungeachtet der Verkmmerung der Frmmigkeit, viele Tausende Klster die Bedrfnisse nicht wissen, obwohl die Tagesernhrung der in ihnen lebenden Mnche ausschlielich von den Gnaden des Himmels abhngt. Zweitens vergessen diese guten Wirte auch das, dass die Sicherstellung, auf die sie sich sttzen wollen, verschiedenen Geschlechtes den Zuflligkeiten, wie auch den Fall genauso labil und genauso unterworfen ist. Zwei Tausende ekyu des Jahreseinkommens habend, sehe ich mich so nah am Elend, als ob sie zu mir schon an die Tr geklopft wurde. Weil das Schicksal Hundert Breschen in unserem Reichtum lochen kann, das den Weg dem Elend geffnet, und kommt es nicht selten vor, dass sie nichts mittler zwischen dem grten Wohlstand und dem vollen Unfall zulsst:

Fortuna vitrea est; tunc cum splendet frangitur.

{Das Schicksal - das Glas: glnzend - zerschlgt [47] (der Harnische.)}

Und da sie alle unsere shantsi wegfegt und die Bastionen, ich meine, dass das Bedrfnis genauso oft aus verschiedenen Grnden den Gast wie stattfindet, wer ber den bedeutenden Zustand, als auch verfgt, wer es nicht hat; und manchmal ist sie weniger lstig, wenn sich an und fr sich, als trifft wenn wir sie Seite an Seite mit dem Reichtum sehen. Letzt entsteht nicht so den groen Einknften, wieviel von der richtigen Geschftsleitung: faber est suae quisque fortunae. {Jeder - der Schmied des Schicksals [48] (der Harnische.).} besorgt, ewig scheint der Bedrftige und nachgegangen auf der Kehle von den Geschften der Reiche mir noch mehr beklagenswert, als, wer einfach arm ist: in divitiis inopes, quod genus egestatis gravissimum est. {Beim Reichtum - das Geschlecht des Elends am meisten lstig [49] (der Harnische zu brauchen.).}

Das Bedrfnis und die Abwesenheit der Geldmittel regten die mchtigsten und reichen Herrscher zu den Extremen jedes Geschlechtes an. Weil was bolsheyu Extrem sein kann, als sich in die Tyrannen und die ehrlosen Gewalttter, die den Besitz der Staatsangehrigen verleihen verwandeln?

Die zweite Periode meines Lebens ist jene Zeit, wenn bei mir das Geld gefhrt wurde. In die Lage gekommen, ber sie nach eigenem Ermessen zu verfgen, ich habe zur kurzen Frist ziemlich bedeutend, im Vergleich zu meinem Zustand, den Sparen verschoben, meinend, dass tatschlich wir nur jenen haben, als wir ber unsere gewhnlichen Kosten und verfgen was sich auf jene Einknfte nicht verlassen drfen, die wir nur hoffen, zu bekommen, von welchem richtig sie uns nicht scheinen wrden. "Und pltzlich, - sagte ich mir, - mich wird diese oder jene Zuflligkeit begreifen?" Sich in der Macht dieser leeren und unsinnigen Gedanken befindend, dachte ich, dass ich vernnftig handel, die berschsse verschiebend, die mich im Falle der Schwierigkeiten verdienen sollten. Und, wer mir darauf bezeichnete, dass es solchen Schwierigkeiten keine Zahl gibt, ich antwortete, nicht nachdenkend, dass wenn es mich von allen Schwierigkeiten nicht befreien wird, so wird wenigstens vor einigen und dabei sehr viele schtzen. Die Sache ging ohne qualvolle Aufregungen nicht um. Ich mit allem tat geheim. Ich gnne mir, der, so aufrichtig von mir zu erzhlen, sagte ber die Mittel, vieles, neiskrenne verheimlichend, dem Beispiel folgend, wer, ber den Reichtum, pribednyaetsya verfgend, und stellt sich als arm, vom Reichen dar, aber niemals wird es nach dem Gewissen gesteht, als er tatschlich verfgt. Die lcherliche und schndliche Vorsicht! Ob ich mich in die Reise begab, schien es mir stndig, dass ich ungengend bei mir des Geldes habe. Aber je grsser nahm ich des Geldes mit, desto meine Befrchtungen grsser wuchsen: Jenes bezweifelte ich, inwiefern die Wege sicher sind, so kann man - ob der Ehrlichkeit anvertrauen, wem ich meine Sachen, fr die, gleich anderem aufgetragen habe, ich kam niemals vor ist ruhig, wenn nur sie bei mir vor den Augen nicht waren. Wenn mit dem Geld ich die Schatulle bei mir hielt, - ist wieviel es die Verdchtigungen, ist wieviel es die beunruhigten Gedanken und, dass am meisten schlimmst, - solcher, die niemandem du nicht mitteilen wirst! Ich war immer nastorozhe. Im Allgemeinen, das Geld zu bewahren kostet der groen Werke, als zu erwerben sie. Wenn es, vorkam, erprobte ich ganz nicht, wovon ich hier, so erzhle brauchte, ich welcher Werke davon festgehalten zu werden! Ich sorgte mich um die Bequemlichkeit wenig oder ganz sorgte sich nicht. Davon, dass ich in die Lage gekommen bin, das Geld freier zu verbrauchen, ich fing nicht an, sich von ihnen mit der leichteren Seele zu trennen. Weil, wie Bion [50] sagte, rgert sich haarig nicht weniger pleshivogo, wenn es an den Haaren zerren. Kaum haben Sie sich dem Gedanken angewhnt, dass Sie ber diese oder jene Summe verfgen, und fest haben sich es gemerkt, - sind Sie schon nicht mehr ber ihr herrisch, und Ihnen ist wenn auch etwas von ihr furchtbar, zu verbrauchen. Alles wird Ihnen scheinen, dass vor Ihnen der Bau, der bis zur Grndung zerstrt werden wird, Ihnen ihn nur anzurhren braucht. Sie entscheiden sich zu beginnen, dieses Geld nur auszugeben falls Sie bei der Kehle das Bedrfnis fassen wird. Und zur vergangenen Zeit legte ich mit bolsheyu von der Leichtigkeit die Habseligkeiten oder verkaufte das Reitpferd, als sich jetzt gnnte, den sehnlichen Geldbeutel anzurhren, den ich in die Geheimstelle bewahrte. Eben es ist am meisten schlecht, was schwer ist, sich darin das Ende (doch immer zu machen es kommt schwer vor die Grenze, dass du fr das Wohl hltst) festzustellen und, auf den gehrigen Strich in skopidomstve stehenzubleiben. Den angesammelten Reichtum bemhst du die ganze Zeit erzwungen zu vergrssern und, zu vermehren, von ihm etwas nicht nehmend, und, hinzufgend, bis dahin, dass du von der Benutzung genussvoll vom Guten schimpflich verzichtest, das du unter spudom, ohne jeden Gebrauch bewahrst.

Wenn so ber den Reichtum zu verfgen, muss man das als die reichen Menschen nennen, wem es ntig ist das Tor und die Wnde irgendwelcher reicher Stadt zu beschtzen. Jeder geldliche Mensch meiner Meinung nach - der Geizhals.

Platon in der folgenden Ordnung zhlt das physische und Lebenswohl des Menschen auf: die Gesundheit, die Schnheit, die Kraft, den Reichtum. Und den Reichtum, er sagt, es ist ganz und gar nicht blind; hingegen, es sehr scharfsichtig, wenn es die Vernunft [51] beleuchtet.

Es ist hier passend, sich ber Dionissii Jnger zu erinnern, der sich ber einem skryagoyu sehr scharfsinnig lustig gemacht hat. Ihm haben mitgeteilt, dass einer davon sirakuztsev in die Erde des Schatzes vergraben hat. Dionisiy befahl ihm, sie zu ihm in den Palast zu liefern, dass jener und gemacht hat, verheimlicht, jedoch ihren einigen Teil; und dann, mit sich den davon versteckten Anteil ergriffen, wurde dieser Mensch in andere Stelle umgesiedelt, wo, den Geschmack zur Ansammlung des Geldes verloren, hat begonnen, auf das breitere Bein zu leben. Darber gehrt, hat Dionissi befohlen, ihm der bei ihm abgenommene Teil der Schtze zurckzugeben, gesagt, was, da dieser Mensch endlich gelernt hat, sie wie zu benutzen ansteht, er gibt ihm abgenommen [58] gern zurck.

Und ich war im Laufe von einigen Jahren von solcher. Ich wei nicht, welches gutes Genie eingeschlagen hat, auf mein Glck, dieser Unsinn aus meinem Kopf, ebenso wie es und mit sirakuztsem vorkam. Rundweg ber skopidomstve zu vergessen es hat mir das Vergngen, das whrend einer Reise erprobt ist, verknpft zu den groen Kosten geholfen. Von jener Zeit bin ich schon zu drittem auf der Rechnung der Lebensweise - so wenigstens bergegangen, mir es scheint, - ist angenehmer und geregelt gewi. Meine Kosten ich sorazmeryayu mit den Einknften; wenn ab und zu erste zweite bertreten, und kommt es ab und zu im Gegenteil vor, so lasse ich doch zwischen ihnen die groe Divergenz nicht zu. Ich lebe ich gemchlich und ist damit zufrieden, dass mein Einkommen auf meine alltglichen Bedrfnisse vollkommen packt; dass bis zu den Bedrfnissen ungeahnt, so werden hier dem Menschen auch die Reichtmer der ganzen Welt nicht ausreichen. Von der Dummheit wre es zu warten, damit das Glck uns fr immer fr den Schutz vor ihren Eingriffen selbst ausgerstet hat. Mit neyu wir zu kmpfen sollen von den eigenen Waffen. Die zuflligen Waffen knnen in die entschlossene Minute immer ndern. Wenn ich anderes Mal das Geld, so ist es nichts nur in Voraussicht irgendwelcher grosser Kosten in nicht zu machen der allernchsten Zeit, um sich die Erde (mit kotoroyu mir zu kaufen), und eben verschiebe, um das Vergngen zu kaufen. Non esse cupidum pecunia est, non esee emacem vectigal est. {geizig - schon nicht zu sein es gibt den Reichtum; verschwenderisch - das Einkommen [58] (der Harnische nicht zu sein.).}

Ich erprobe der Befrchtungen, dass mir mein Zustand, des Wunsches nicht ausreichen wird, damit es bei mir zugenommen hat: Divitiarum fructus est inn copia, copiam declarat satietas. {Die Frucht des Reichtumes - der berfluss; das Merkmal des berflusses - die Zufriedenheit [54] (der Harnische.).} ich meine gro fr mich fr das Glck, dass diese Vernderung mir im zum Geiz am meisten geneigten Alter geschehen ist und dass ich dem Leiden, so gewhnlich bei den Alten und dabei lcherlichsten aller menschlich sumasbrodstv entgangen bin.

Feraules, zwei Zustnde erbt und aufgedeckt, dass mit dem Anwachsen des Reichtumes der Wunsch ist, zu trinken, zu schlafen oder die Frau zu mgen wchst nicht, aber es bleibt solchen brig, wie frher, und andererseits welche unertrgliche Last fhlend setzt auf ihn das Streben, die Sparsamkeit zu beachten, - genauso wie es mit mir war, - hat oblagodetelstvovat einen jungen Mann, des Getreuen, der ersehnte reich zu werden, und mit etoyu vom Ziel hat geschenkt ihm nicht nur allen, was schon hatte, - und seinen Zustand war riesig, - sondern auch, dass fortsetzte zu bekommen von shchedrot den Gebieter Kira, so wie auch den Anteil der Militrbeute entschieden, unter der Bedingung, dass dieser junge Mann wird Verpflichtung bernehmen in der wrdigen Weise zu enthalten und es, wie des Gastes und des Freundes zu fttern. So lebten sie von dieser Zeit im vollen Einverstndnis eben, wobei beider im gleichen Ma mit der Vernderung in den Umstnden zufrieden waren. Das Beispiel, dem ich mit grt ohotoyu [55] gefolgt sein wrde.

Ich billige auch das Verhalten eines bejahrten Prlaten, der sich von den Sorgen um den Geldbeutel vollstndig befreit hat, um die Einknfte und die Ausgaben sehr, ihrem jenes einem der bevollmchtigen Diener auftragend, hat so anderem, und die langen Jahre in solcher Unwissenheit bezglich des Zustandes der Schaffen durchgefhrt, war wie er in dieser Person Unbefugte. Das Vertrauen zur Anstndigkeit anderer ist ein genug gewichtiges Zeugnis eigen, und es begnnert der Gott gewhnlich. Betreffs des von mir erwhnten Prlaten, so sah ich nirgends solcher Ordnung, wie bei ihm im Haus, wie nirgends, damit die Wirtschaft mit solcher Wrde und solcher festen Hand untersttzt wurde nicht mehr sah. Ist glcklich, wer mit solcher Genauigkeit sorazmeryat die Bedrfnisse geschaffen hat, dass sich seine Mittel ausreichend fr ihre Befriedigung, ohne irgendwelche Bemhungen und die Bemhungen von seiner Seite erweisen. Ist glcklich, wen die Sorge um die Verwaltung des Eigentums oder um seine Mehrung von anderen Beschftigungen, die dem Lagerhaus seines Charakters mehr entsprechend sind, ruhiger und angenehm ihm nicht abreit.

Also, sowohl die Zufriedenheit als auch die Armut hngen von der Vorstellung ab, die wir ber sie haben; in der hnlichen Weise sind und den Reichtum, so wie auch der Ruhm oder die Gesundheit, nur so schn und attraktiv, inwiefern von diesem sie finden, wer sie benutzt. Jedem wird gut oder schlecht je danach gelebt, dass er selbst in diesem Zusammenhang denkt. Ist nicht jener wen andere zufrieden meinen zufrieden, und, wer sich von diesem selbst whnt. Und berhaupt, wahrhaft und wesentlich hier kann man nur die eigene Meinung des gegebenen Menschen halten.

Das Schicksal bringt uns weder des bels nicht, noch des Guten, sie liefert nur die feuchte Materie jenes sowohl anderen als auch fhig, diese Materie den Samen zu befruchten. Unsere Seele, mchtiger in dieser Hinsicht, als das Schicksal, verwendet und verwendet sie nach eigenem Ermessen, seiend, so vom einzigen Grund und der Ordnerin des glcklichen oder Notzustandes. Die uerlichen Umstnde bernehmen diesen oder jenen Charakter je nach unseren inneren Eigenschaften, ebenso wie unsere Kleidung uns nicht teplotoyu, aber unserer eigen, die, dank den Eigenschaften erwrmt, sie kann und ansammeln aufhalten. Der htte, wen ukutal odezhdoyu irgendwelcher kalter Gegenstand, auf die gleiche Weise darin die Klte untersttzt: so gerade handeln mit dem Schnee und dem Eis eben, um sie vor dem Schmelzen zu schtzen.

Wie das Lernen - das Mehl fr den Faulenzer, und die Enthaltung vom Wein - die Folter fr den Trinker, so die Migung Strafe fr sich gewhnend zum Luxus, und die krperlichen bungen - tyagotoyu fr den Menschen verzrtelt und mssig, und hnliches ist. Die Sachen sind weder schwierig an und fr sich, noch qualvoll, und nur unser Kleinmut oder die Schwche machen ihr solche. Damit es richtig ist, ber die Sachen erhht und gro zu richten, muss man solche Seele haben; andernfalls werden wir ihnen unsere eigenen Defekte zuschreiben. Das Ruder, das ins Wasser geladen ist, scheint ber gebrochen. Es ist nicht nur so wichtig, dass wir sehen, sondern auch wie wir es sehen.

Und wennschon, so warum unter stolkih der berlegungen, die die Menschen in so verschiedenen Weisen berzeugen, sich mit der Verachtung zum Tod und geduldig zu verhalten, den Schmerz zu verlegen, uns, irgendwelches brauchbar auch fr uns nicht zu finden? Und warum aus solcher Menge der Argumente, die davon andere berzeugten, jedem von uns, fr sich solchen nicht zu whlen, der ihm grsser nach dem Gemt wre? Und wenn ihm nicht nach den Krften das Medikament, das schnell und strmisch und istorgayushchee die Krankheit mit der Wurzel gilt, so wird er wenn auch selbst wenn myagchitelnogo bernehmen, das ihm die Erleichterung gebracht htte. Opinio est quaedam effeminata das As levis, nec in dolore magis, quam eadem in voluptate: qua, cum liquescimus fluimusque mollitia, apis aculeum sine clamore ferre non possumus. Totum in eo est, ut tibi imperes. {Findet [bei einigen] solche Verzrterung und die Schwche, nicht nur in den Leiden, sondern auch in vollem Gange der Gensse statt; und wenn wegen ihrer wir erweicht werden und wir verlieren jeden Willen, so sogar den Biss der Biene - und jenen istorgaet bei uns das Sthnen. . Die Sache darin, um zu lernen, sich [56] (der Harnische zu beherrschen.).}

Im brigen, und wird, wen bermig den Witz unserer Leiden und die menschliche Kraftlosigkeit betonen, wird von der Philosophie nicht abgetrennt. In die Antwort ihm wird sie die folgende unumstssliche Lage vorbringen: "Wenn schlecht in rmlichen Verhltnissen zu leben, so gibt es kein Bedrfnis in rmlichen Verhltnissen zu leben".

Jeder, wer sich lange qult, ist daran schuldig.

Wem erreicht den Mut wie nicht, um den Tod auszuhalten, als auch, um das Leben auszuhalten, wer weder laufen will, noch, kmpfen, als du solchem helfen wirst?

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Die Quelle Michel Monten
Die Publikation am 12. Juli 2011
Die letzte Erneuerung am 12. Juli 2011

Die Errterung: Darber, dass unsere Wahrnehmung des Wohls und des bels von der Vorstellung in bedeutendem Mae abhngt, die wir ber sie haben

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