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Putin

 Die Version fr die Presse
Die Publikation 01:53 24-03-2011
Ist 01:53 24-03-2011 erneuert
Die Angst des Kremls vor der Demokratie

Die Menschen in den Moskauer Korridoren der Macht zittern vor dem Gespenst. Er schlendert mit dem Lrm nach schon seit langem den zerfallenden Slen des Imperiums, bekleidet jenes nach-grusinski in wei-rot, so aller in orange nach-ukrainski. Der Name dem Gespenst, das beim Kreml solche Angst herbeiruft, die Demokratie.

Nach dem Kaukasus und der Ukraine jetzt es haben und in Mittelasien bemerkt. Und sein nchstes Opfer kann das autoritre Regime in Kirgisien werden.
Moskau ging vom Schock, der vom Verlust des sowjetischen Imperiums herbeigerufen ist, bis zur Ankunft zur Macht Wladimir Putins lange weg. Der Wirt des Kremls versucht wieder, Russlands den Einfluss in den heutzutage unabhngigen ehemaligen sowjetischen Republiken zurckzugeben. Jedoch beginnen jetzt mit Mhe gesammelt kirpichiki des heiersehnten Imperiums wieder, sich zu verstreuen.

Die Tatsache, dass heute die Ukraine der Prsident verwaltet, der das Land in NATO und die EU, den schweren Schlag fr Putin so bald wie mglich bringen will. Fehlt nur, Kirgisien zu verlieren. Moskau mit der Verdchtigung folgt darauf, wie sich nach dem 11. September USA auf der Sdflanke Russlands befinden: mit den Militrsttzpunkten fr die Durchfhrung der Operationen in Afghanistan.

Einer von ihnen befindet sich in Kirgisien, unweit von anderen, russisch, die Basen, doch fhrte der Prsident Kirgisiens Akajew bis jetzt des Geschfts wie mit Moskau, als auch mit Washington gut. Aber wie sich der wahrscheinliche Nachfolger von der Opposition benehmen wird? Ob er noch mehr Amerikaner einladen wird, die Russen hinausgeworfen? Oder, kann sein, zur Macht wird der Islamist kommen und wird beiden hinauswerfen?

Das groe Spiel der Supermchte fr den Einfluss in strategisch wichtigem Mittelasien ist nur eine der Erklrungen der nervsen Reaktion Moskaus auf die Ereignisse in Kirgisien nichtsdestoweniger. Es gibt auch anderen Grund: wenn jetzt in allen Winkeln ehemaliger UdSSR die Menschen auf die Straen hinausgehen, mehr Demokratie fordernd, wer wei, kann sein, wird es und der Russen auf bestimmte Gedanken richten.

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Die Quelle: Inopressa
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