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Der Eingang in den persnlichen Kabinett
Das Mdchen, die Fabrik der Sterne, versucht, zu singen
Wie ohne dicken Onkel-prodjussera umzugehen

Wenn der eiserne Vorhang umgestrzt ist und hat auf den russischen Weiten den Wind des Westens ausgeblasen, hat er mit sich alle Sphren des Lebens – von der Politik bis zur Mode ausgefllt. Jedoch wie es in unserem Land oft stattfand, den Vertrieb hat die Hlle, aber nicht den Geist der neuen Wehen bekommen.

Wie ein Historiker des politischen Gedankens des vorvorigen Jahrhundertes bemerkte, waren die gegenwrtigen Westler in Russland die Slawophilen – weil nach-jewropejski selbstndig dachten. Die vorliegende Tendenz wurde und in der Musik gezeigt. So vereinigt sich Hip-Hop die Kultur, die kommend zu uns aus den afroamerikanischen Quartalen der Stdte USA und eine ganze Schicht der Kultur einschliet – vom Tanz breyk bis zu den Graffiti (von seinem musikalischen Segment ist der Rap) – bei den einheimischen Zuhrer mit "von der Party beim Haus Dezla", den breiten Hosen und den Aufschreien "Jo!». In Wirklichkeit, der Rap trug in sich gerade die soziale Frbung von vornherein – wie dem gewhnlichen Burschen aus Detroit gelebt wird - 80 % haben die Bevlkerungen dieser Stadt die Vorfahren aus «dem schwarzen Kontinent» (obwohl haben sich die Vollzieher dieser Richtung die eleganten Villen schlielich angeschaffen und fingen an, bolshiy das Interesse fr die Lieder ber die eigenen Partys zu zeigen, was uns auf dem Beispiel vieler russischer Rockvollzieher bekannt ist).

Nichtsdestoweniger, es ist die Stelle heilig es ist leer es kommt nicht vor. Aller kehrt auf die Kreise die zurck. Die Bedingungen der ausgedehnten bergangsperiode in Russland ist nicht zhalovali nicht nur der Alten offenbar, sondern auch anscheinend hat sich die wrde sich den neuen Bedingungen besser anpassende Jugend, so, die Nische ostrosotsialnoy die Lieder gebildet. Jemand sollte sie ausfllen. So hat sich die Gruppe «Sixtynine», russisch «69» gebildet. Nach dem Ausgang ihrer ersten Disc «Weies Getto» in November 2011 hat sie schnell begonnen, den Status "breit bekannt in den engen Kreisen zu berholen». Schon in Januar 2011 wird ber sie im Teleprogramm "Namedni" erwhnt, ber sie teilen die musikalischen Internet-Ausgaben, und ebenso das breiteste Spektrum der Presse – von der Zeitschrift "Plakat", der Zeitungen «Unabhngiger Kommentar» und "die Tribne" bis "zur Wahrheit mit". Bald wird der Ausgang des ersten Clips auf MTV geplant. Nichtsdestoweniger, hinter den Vollziehern gibt es keinen "dicken Onkel-prodjussera», wie der Fhrer der Gruppe Wis Witalis (er sagt bevorzugt, damit es gerade so nannten), «Sixtynine dachte wie das Projekt prodyuserskiy von vornherein nicht nach, es war mein persnlicher Blick auf der Sache von vornherein, die in letzter Zeit in unserem leidgepruften Land geschehen, und mich es beunruhigt sehr aller».

Der Titel «69» ist Verweisung zum 1969 – der Zeit des Erscheinens Hip-Hop der Kultur, der Blte des Hippies, der Mode auf verschiedene informelle Jugendbewegungen, des Strebens zur rechtmigeren Welt und der studentischen Aktionen in Europa (obwohl ihr Berg, sagen wir, ist «der Rote Mai» in Frankreich, doch am 1968 gefallen). Gerade solche Assoziationen entstehen beim Abhren der Lieder Sixtynine, aber nicht nur. Der auslndische Titel der Gruppe verbirgt die Gedanken in den verwandten Stellen, und die Verweisung zu sechzigsten – ber unsere Zeit, manchmal grausam und schmutzig. "Ich will, dass meine Altersgenossen, prizadumalis angeschaut wurden, in welcher schndlicher Welt leben, ihre welche Zukunft wartet. Sie glauben daran noch, was im Fernsehen sagt. Studieren die Welt wie nach der Karte. Und doch erklrt die Karte und das reale Gelnde - nicht ein und dasselbe", - Wis gewhnlich, versuchend, die Zuhrer zu den berlegungen ber das eigene Land anzustoen:

So dass, der Freund, ringsumher anschaue, -

Hier auch die selbe ausweglose Lage -

No power, no woman, no job, no money.

Unser Land bei uns haben gestohlen.

Du willst wissen, wo das gegenwrtige Getto?.

Nebenan, der Kerl, nicht in Amerika irgendwo.

Der ganze Unterschied nur in der Schattierung die Hute,

Und unsere Gettos sind sehr hnlich.

Hinter den Schultern 15 Jahre in der Musik habend, versuchend, sich in den verschiedensten Richtungen zu finden, Wis hat gerade den Rap und, offenbar gewhlt, hat sich nicht verrechnet. Heute mit Sixtynine zusammenzuarbeiten es sind die in der musikalischen Umgebung bekannten Persnlichkeiten, sagen wir, Ilja Kormilzew fertig, der einst fruchtbringend mit der sagenhaften Rockgruppe «Nautilus Pompilius» zusammenarbeitete. «69» beansprucht nicht einfach den musikalischen Erfolg, aber auf die Revolution im Showbusiness, worber es in erscheinend im Herbst des vorigen Jahres "den Manifest" der Gruppe unzweideutig heit:« Es gibt kein Schicksal bei uns schon. Es hat das Showbusiness gefressen. Jetzt versucht das Showbusiness, in die Rahmen nur-nur die neue musikalische den Kopf uns hebende Strmung - der Rap zu treiben. Und bei ihm wird es ausgezeichnet erhalten. Anstelle der ehrlichen, energischen, bsen und aufrichtigen Musik uns versuchen wieder, den Ersatz zuzuschieben. Wir sind - die Gruppe SIXTYNINE wir verstehen, und deshalb wir hier. Wir sehen die Neigung in der Bildung solcher Musik, damit es sie nicht nicht langweilig peinlich zu spielen war zuzuhren. Wir ist des eingefhrten Herangehens an den Rap - den Wrtern gerumig nicht annehmbar, und den Gedanken ist eng. Wir wollen dem ausgeprgten Stereotyp des russischen Rap - nach schul- zarifmovannie die Verben, halbbanditen- oder pankovskie die extrem pessimistischen Themen, den berfluss des Matts, billig ponti, die Selbstbewunderung und das laienhafte Herangehen an die Musik und die Bearbeitungen weggehen. Wir haben uns ein Ziel gesetzt, in der Musik die schwarze Energetik, die neuen musikalischen Formen zu verbinden, und gleichzeitig, die russische literarische Tradition in den Texten zu beachten ». Also mag der Erfolg der Mutigen. Ob sich bei Wissa Witalissa ergeben wird, die mutigen Plne zu verwirklichen, erkennen wir in der unweiten Zukunft, aber kann man schon jetzt sagen, dass ein interessantes Projekt in der Welt der Musik grsser wurde, wovon, natrlich, die Zuhrer gewinnen werden.

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Michail Nejschmakow

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Die Quelle Molod
Die Publikation 15:27 26-04-2011
Die letzte Erneuerung 00:44 01-05-2011

Die Errterung: Wie ohne dicken Onkel-prodjussera umzugehen

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