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Chadarkowski hinter dem Gitter
Die Willkr des Gesetzes

Dem, wer in "der gesteuerten Demokratie" Wladimir Putins hinter dem Steuermann nicht folgt, man muss den Zorn der Staatsanwaltschaft und der Gerichte erkennen. Gegen die Andersdenkenden verwendet die Staatsmacht "die trennscharfen Repressalien", bis zur Verhaftung. Viele Prozesse, wie zu den sowjetischen Zeiten, hinter den geschlossenen Tren gefhrt werden, der unerwnschten Geschworenen und der Richter ersetzen einfach.

Im Versuch hat die Hnde vor sich, sich die brchige junge Frau zu verteidigen ausgedehnt. Jedoch waren beide Mnner unbarmherzig. Sie haben sie gerissen und haben aller gefasst, was bei ihr in Hnden lag. Es ist die Szene wurde nicht in die dunklen Torbgen, und in Moskauer Untersuchungsisolator "Matrosenstille" gespielt, wobei von zwei Mnnern, die beim Anwalt Olga Artjuchowoj die Dokumente nach dem Besuch zu einem der Hftlinge ausgerissen haben, die Mitarbeiter der Organe der Justiz waren.

Es ist in November 2011 geschehen und diese Kraftaufnahme war nicht so attraktiv advokatshe, wieviel ihrem Kunden Ц Milliardr Michail Chodorkowski adressiert. So die Leiter des Untersuchungsgefngnisses, nach dem Treffen wahrscheinlich mit dem reichsten Hftling in der Welt, wollte sie die Mitteilung von ihm tragen. Artjuchowa versicherte, dass die Mitarbeiter bei ihr ihre eigenen Aufzeichnungen ausgerissen haben.

Nach drei Monaten beklagen sich nach der Wiederwahl Wladimir Putins die Anwlte den starken Druck der Behrden immer fter. Sogar die huslichen Durchsuchungen und die Strafsachen sind keine Seltenheit.

Dem, wer in "der gesteuerten Demokratie" Wladimir Putins hinter dem Steuermann nicht folgt, man muss den Zorn der Staatsanwaltschaft und der Gerichte erkennen, es kritisiert die Brgerrechtsgruppe "Allgemeine Handlung" unter Leitung Witwe Sacharowa Jelena Bonner. Gegen die Andersdenkenden verwendet die Staatsmacht "die trennscharfen Repressalien", bis zur Verhaftung, es sagen ihre Vertreter. Die Gelehrten erklren, dass in ihren Reihen die Jagd auf die angeblich "Spione" gefhrt wird. Viele Prozesse, wie zu den sowjetischen Zeiten, hinter den geschlossenen Tren gefhrt werden, der unerwnschten Geschworenen und der Richter ersetzen einfach.

Wer ist aus den Russen wenig meint, dass die Sache Chodorkowskis ein Gericht ber schuldlos ist. Sogar Prsident Putin hat anerkannt, dass es in 90 Jahre in Russland fast unmglich war vom gesetzlichen Weg, die riesigen Zustnde zu bekommen. Jedoch ruft die seltsamen Gefhle herbei, dass nicht weniger als zweifelhafte Oligarchen nach wie vor vhozhi in den Kreml, und der ehemalige Chef YUKOSa von der Mitte des Junis vor dem Gericht erschienen ist. Im Unterschied zu den Kollegen, der Geschftsmann setzte fort, sich in die Politik einzumischen und, sagen, vor den Wahlen Ende 2011 wollte die eigene Mehrheit im Parlament kaufen.

Beim Amtsantritt in 2012 hat Wladimir Putin "die Diktatur des Gesetzes" erklrt. "Der Unterschied vom Rechtsstaat besteht darin, dass die Diktatur die Willkr bedeutet, und wir haben gerade es Ц die Willkr des Gesetzes" heute, Ц erklrt Sergej Mitrochin, den Stellvertreter des Chefs der Partei "Apfels". Der ist, wen zum Prsidenten loyal, kann auf die Nachsicht hoffen, er sagt. Dort es, wo sowjetisch kein "telefonische Recht" auch dem Richter gibt teilen im Voraus das Urteil telefonisch nicht mit, oft zeigt sich recht, wer mehr Schmiergeldes bezahlt hat. In der Tat, viele Urteile ist es schwierig, zu erklren: berchtigt "der Aluminiumtaufpate" ist Anatolij Bykow, obwohl in der Organisation des Mordes schuldig gesprochen war, auf die Freiheit bedingt hinausgegangen.ћай лав знакомств сайт.

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"Das Gesetz, was dishlo, Ц wohin umgedreht hat, dorthin erwies es sich und", Ц zitiert Jurij Skuratow, bis zum 1999 der Hauptanklger, die alte juristische Weisheit. Bei Boris Jelzin waren die Staatsanwaltschaft und die Gerichte der Erhaltung der Macht mehr ergeben, und nicht der Rechtspflege, aber dann wurden die vorsichtigen Schritte zum Rechtsstaat selbst wenn, es meint Anwalt Heinrich Padwa. Nach Meinung vieler Anwlte, vereidigt jetzt "bearbeiten" die Sonderdienste. So hat im Frhling das Gericht der Geschworenen einige Offiziere (rechtfertigt die Offiziere haben sechs friedliche Tschetschenen gettet), darauf verwiesen, dass sie erzwungen waren, den Befehl zu erfllen. Und wenn die Jury aus den gewhnlichen Brger schuldlos des Verhafteten nach der Anschuldigung in der Spionage Physikers anerkannt hat, das Obergericht hat dieses Urteil aufgehoben.

Noch haben in einer Spionagesache die Organe der Rechtspflege entschieden, dass es besser ist, die Manahmen im Voraus, und zu ergreifen wenn der Richter und die Geschworenen anfingen, in Bezug auf Moskauer Gelehrten Igor Sutjaginu das Verstndnis zu zeigen, sie haben einfach ersetzt. Im neuen Bestand hat das Gericht den Beschuldigten zu 15 Jahren der strengen Anstaltsordnung verurteilt. "Dem Staat sind die Spione ntig", Ц mit Bitternis erlutert Sutjagin.

Der 39-jhrige Mitarbeiter des mageblichen Institutes der USA und Kanadas hat den auslndischen Firmen die Informationen ber die russischen Systeme der Waffen verkauft. Jedoch waren alle Daten aus den allgemeinverstndlichen Quellen genommen. Bei Sutjagina war es des Zuganges auf die staatlichen Geheimnisse berhaupt nicht, es hat sein Vorgesetzte betont. Jedoch hatte es die Bedeutung offenbar nicht. Der Richter hat die Geschworenen nur gefragt, ob der Beschuldigte die Informationen bergab oder nicht. Die Tatsache, der er sprach niemals ab. Natrlich, die Geschworenen haben "ja" auch geantwortet. Dadurch hat sich Sutjagin als die Straftter erwiesen.

Manchmal gestatten den Anwlten mit Hilfe der niedrigen Beuten nicht, am Prozess teilzunehmen. Der ehemalige Offizier des Komitees fr Staatssicherheit Michail Trepaschkin, der wie der Jurist die Opfer der Explosionen der Huser in Moskau vorstellte, hat die Vermutung aufgestellt, dass sich hinter den Terrorakten die Sonderdienste stehen. Kurz davor wie war Trepaschkin im Begriff, soisttsom in diesem geschlossenen Prozess aufzutreten, die Miliz hat in seinem Wagen die Pistole aufgedeckt. "Sie haben es angelegt", Ц versichert sein Anwalt Jelena Lipzer. In den Briefen aus dem Gefngnis Trepaschkin teilt ber die Foltern vom Hunger und der Klte mit. Anfang Juni hat das Moskauer Militrgericht seinen vier Jahren Haft verurteilt. Jetzt blieb die letzte Hoffnung das europische Gericht nach den Menschenrechten.

Boris Rajtschuster

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Die Quelle Inopressa
Die Publikation am 05. Juli 2011
Die letzte Erneuerung am 05. Juli 2011

Die Errterung: die Willkr des Gesetzes

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