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Die Zeichnung "die Graffiti"
Die Kunst "die Graffiti"

Die italienische Kunst, die sich in den New Yorker Straen bildete. Die Graffiti sind eine eigentmliche Wandkunst, wir sind mit ihm schon seit langem, aber bekannt, woher es zu uns gekommen ist?

Das Wort "Graffiti" war von den Italienern in 1775 zum ersten Mal eingefhrt. Das Wort «GRAFFITO» in der bersetzung vom Italienischen bedeutet, "zu kratzen". brigens wird das Wort "die Graffiti" mit der Betonung auf erste gesagt "und". Ein Punkt des Abzhlens des Anfanges der modernen Wandmalerei sind 70 Jahre des vorigen Jahrhundertes. Geschah es in verwandtem aller rayteram die Stadt New York. Ein unbekannter Mensch hat den Namen an der Wand einfach geschrieben. Danach unter tineydzherov ist es in Mode gekommen, an den Wnden allerlei Aufschriften und die Namen zu schreiben. Bald sind den Leuten aus New York naskuchilo, die Farbe fr die leeren Aufschriften zu verbrauchen, die ersten, farbigen Zeichnungen … Sie eben erschienen waren nicht der besten Qualitt und bestanden aus der kleinen Zahl der Farben. Es ist die Zeit gegangen. Und die Graffiti wurde Teil populr damals Hip-Hop der Kultur. Die Zeichnungen erwarben die perfektive Aktionsart. Der Maler fing an, immer mehr und grsser zu erscheinen. Es entstanden die eigentmlichen Mannschaften von einigen rayterov.

In 1975 ist den Augen des erstaunten Publikums das "Leinen" vom Umfang um einem ganzen Wagen, und ein Jahr spter – um dem Bestand erschienen. Die besondere Popularitt bei graffitistov benutzten die flachen Wagen des alten Musters und die weien Zge. Fr die am meisten "Unpassenden" galten bruklinskie die Wagen aus gofrirovannoy des Stahls. Im brigen, fr besonders beharrlich und zeigte sich es nicht vom Hindernis.

Da es die Graffiti eine ungesetzliche Kunst war (und die Wagen es es zu bemalen ist gesetzwidrig), gehrt zum Gebrauch der Terminus «die verbrecherische Kunst».
Wie auch jede Kunst der Graffiti trgt in sich die Bedeutungsbelastung. Die Aufschriften ist etwas hnlich dem Selbstausdruck oder der Anrede zur Welt des Malers.


Kaum hat die Kultur sich in die volle Stimme erklrt, es war der Dokumentarfilm "Stil" abgenommen, es ist das Buch geschrieben. Aber bald ist die Mode gegangen, und blieben, wer die Kultur der Graffiti viel Jahre ergeben bewog. Sie haben jenes eben sie erneuert.

Wenn in Amerika und Europa der Graffiti begonnen hat, die zivilisierte Art zu bernehmen, bildete es sich in Russland nur. Zu Russland der Graffiti ist es Ende der achtziger Jahre geraten, aber nur hat nach den mehr 10 Jahren, die Verstnde rozno der bummelnden Massen ausgefllt. Erste machten russisch graffitisti die Festivaldekorationen auf, die die Einbildung des Publikums schttelten. Schon sind die Zeiten gegangen, wenn man tatschlich ber jede neue Zeichnung von den Autoren lange vor seinem Erscheinen erkennen konnte. Heute ist es mglich, nach den Straen und die ganze Zeit spazieren gehend, alle neuen und neuen Arbeiten zu begegnen. Aber wenn nur diese Arbeiten wrdig von den Zeichnungen zu heien wren! Unumstsslich, der schn aufgemachten Aufschriften und der Zeichnungen trifft sich viel, aber der viel mehr hsslich bemalten "Leinen". Aber die gegenwrtigen Kenner dieser Kunst gehen derartig der Zeichnungen und der Aufschriften nicht vorbei und machen sie auf den Geschmack auf, ins gegenwrtige Kunstwerk umwandelnd. Zur Zeit hat in Russland die Kunst der Graffiti die hohe Entwicklung erreicht. Existiert etwa 100 Mannschaften, die sich mit den Graffiti professionell beschftigen. Es sind die speziellen Schulen geffnet. Die Spezialisten sagen, was, dieser Kunst zu lernen nicht kompliziert ist, die Hauptsache zum Streben, das Werk zu verwenden.

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Natrlich die Graffiti diese freie Kunst, aber die gegenwrtigen Spezialisten
Werfen sich den Hauptstilen unter.

Der Stil «wildstyle» ist eine schne Zeichnung, unverstndlich. In diesem Stil verliert sich die Bedeutung des Wortes oder der Phrase vollstndig. Die Hauptsache die Schnheit. Es ist der ziemlich schwierige Stil, aber ist am meisten verbreitet unter den Spezialisten.
Der Stil «bubble letters» – am meisten einfach, aber gemacht geschmackvoll. Nach dem Wort bubble (die Blase) kann man erraten, dass die Buchstaben den Blasen, aber es nicht immer so hnlich sind.
Der Stil «dime style» sehr kompliziert! Wie in der Schreibung, als auch in raskraske des Stils. Die Buchstaben hier die Dreidimensionalen. In den Aufschriften werden die Blasen verwendet.

Auch wird in den Graffiti das Slang verwendet, das klar ist und auf dem die Spezialisten sprechen.
Zum Beispiel, bomb - wird die schnelle Zeichnung, von der Farbe gezeichnet, es werden die schwarzen sowohl gelben oder weien als auch roten Farben oft verwendet. Writer - eigentlich, wer die Graffiti zeichnet. Tag - ist es die Unterschrift das Paradies tera. Gewhnlich wird von der schwarzen Farbe geschrieben. Piece – die Zeichnung, die den Stil und die Fhigkeit raytera widerspiegelt. Wird von der Farbe gezeichnet. To kill – vollstndig, die Wand aufzuzeichnen. Toy – der Neuling.

Die professionell erfllten Zeichnungen werden gleichgltig des Zuschauers nicht abgeben, es ist wenn diese Zeichnung nicht an der Wand gerade erst otshtukaturennogo die Gebude (von der Ausnahme kann die speziell bestellte Zeichnung auf die Wand sein), und auf die Ausstellungen der Graffiti oder auf dem alten schief ansehenden Zaun endlich. Man braucht nicht, von den rauhen Aufschriften und den Zeichnungen der Wand zu beschdigen, wenn sich ja so "die Hnde kratzen», so kann man die speziellen Schulen besuchen, wo das Leinen (die Wand) gewhren werden, und, es "zu beschdigen" ist schn und mit dem Sinn werden lehren.

PS

In der Geschichte der Kunst der Graffiti bleibt unverstndlich ein: wenn es in Italien zum ersten Mal erschienen ist, so hat sich warum in New York gebildet?

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Die Quelle Katerina Sirotina. Molod
Die Publikation am 17. November 2011
Die letzte Erneuerung am 17. November 2011
Die Errterung: die Kunst "die Graffiti"

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