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Die Einberufenen 2011
Ob es die Rechte beim Studenten gibt?

ber die Jugend versuchten viele zu verfgen und, zu befehligen. An wen nur hier wirst du dich erinnern! Es ist das in dieser Hinsicht vergangene Jahrhundert besonders vorbildlich. Die Energie der Jugend verwendeten in den politischen Zielen aktiv. Die jungen Mnner in der Regel - die Anhnger schnell, usserst und einfach, liegend auf der Oberflche, der Lsungen.

Deshalb sie haben die Revolutionre bernommen. «Die Jugend – hatte das Barometer der Revolution" – gern, den Trotzki zu wiederholen. Lenin verwhnte von ihrer Aufmerksamkeit auch. Jedoch rief er nicht nur «zu lernen, zu lernen und zu lernen». «Sie, - betonte mehrfach der Fhrer des Proletariats, - das sehr ntzliche Material fr die Durchfhrung des schonungslosen Klassenkampfes». Die kommunistische Macht hat das Monopol auf die Fhrung der Jugend eingefhrt, die einzige Unionsvereinigung – der kommunistische Jugendverband bewirkt. Und so dauerte bis zu 80 Jahren des vorigen Jahrhunderts.

In Vorrevolutionsrussland hatte die Jugend zu den geschaffenen selbstndig Vereinigungen des Geschmacks nicht. Und es woher ihm zu bernehmen war, wenn die erste Hochschule in Russland nur Ende das XVII. Jahrhundert – die Slawjano-griechisch-lateinische Akademie erschienen ist. Und in Europa sind die Universitten auf drei Jahrhunderte frher erschienen. Wobei, ungeachtet der bermacht der tdlichen Ordnungen, die von der katholischen Kirche aufgesetzt werden, die Studenten fertigbrachten, die Organisationen fr das Prinzip der Brderschaft zu schaffen. Ihre Traditionen sind zu Skandinavien und Baltischen Lnder durchgedrungen. berall war in diesen Lndern die studentische Selbstverwaltung sehr entwickelt. Es hat mit der Zeit zugelassen, die Beziehungen mit dem Professorbestand auf den gegenseitig stichhaltigen Prinzipien aufzubauen.

Mit petrovskih der Zeiten fing der Geist des Staatsbewutseins an, und zu Russland durchzudringen. Dorthin hat sich die europische Professur gereckt. Und unsere Studenten in den Massen hielten Cambridge und Heidelberg, Sorbonnu und Marburg, Genf und Wittenberg an. Die Gemter, der Tradition und der Gewohnheit der europischen Studentenschaft haben aufgehrt, in die Seltenheit zu sein. Jedoch lie die russische Regierung auf den Boden "der Freigeisterei nicht zu", die Ansprche zurckkehrend Europa beschrnkend, die dortigen Ordnungen im verwandten Vaterland zu fhren. Jenen Niveaus der studentischen Selbstverwaltung, wenn der Schler und der Lehrbestand – die gleichberechtigten Subjekte des Rechtes, in Russland nicht erreicht war.

Im XX. Jahrhundert fing die europische Studentenschaft auch an politisiert zu werden, wie auch in der UdSSR. Jedoch war im Unterschied zu unserem Land, dort die politische Landschaft in der Jugendumgebung nicht beispielsweise bunter. Verschiedene politische Parteien des Stahls rastaskivat die Studentenschaft nach den "Nischen" - von uerst recht bis zu ultralink. Die Nachkriegssituation hat diesen Prozess beschleunigt. Wobei alle lenkenden Regimes strebten, die Studentenschaft, besonders bei den Streiten zwischen den Gruppierungen und den Klanen zu bekommen. Die Studentenschaft zeigte sich von der nicht scherzhaften sozialen Kraft., Obwohl die franzsischen Studenten in 1967-1968gg. Haben sich erwiesen sind nach den Massen der politischen Gruppen und gruppok (gleichzeitig existierte etwas trotzkistisch, maoistisch, anarchistisch sowohl kommunistisch – promoskovskih abgesondert als auch "eurokommunistisch"), sie haben die allgemeine Aberkennung der Macht Prsidenten de Gaulle und der Regierung geuert, und ihre Aufregungen haben zum Rcktritt der lenkenden Macht gebracht. Gleichzeitig Mao Zsedun, nach der absoluten Macht strebend, hat sich in die Verbndeten «die revolutionren Schler» – der Studenten und der Schler gerufen. Von ihnen entwickelten sich die am meisten gegenwrtigen Strafabteilungen – «die roten Wachmnner» ("die Rotgardisten") und "die Aufwiegler" («tszaofani»).

In unserem Land, unter dem wachsamen Auge der Partei- und repressiven Organe, in der studentischen Umgebung war die Stille ja die Glckseligkeit anscheinend. Was die studentische Selbstverwaltung darstellte? Waren komsorgi der Gruppen, der Kurse und der Fakultten. Ihre Kandidaturen wurden in den entsprechenden Instanzen behauptet. Diese Verwaltungskonstruktionen dienten einem Ziel – der Erhaltung der Machtvollkommenheit der lenkenden Ideologie und des Regimes. Dank ihm, aus den studentischen Massen konnte man das notwendige Kontingent fr die einmaligen und regelmigen Veranstaltungen der politischen und wirtschaftlichen Bestimmung bilden. Es kommt der wichtige auslndische Gast an – die Studenten nehmen von den Beschftigungen ab und bauen auf, mit den Fhnchen entlang der Trasse des Folgens des Ehrengeleits zu schwingen. Es haben die Imperialisten den Akt der Aggression durchgefhrt – die Studenten richten mit den Plakaten und den Transparenten zur Botschaft, den Protest zu uern. Geht die Parade, das Festival oder die Spartakiade – die Schler der Hochschulen veranstalten «die lebendigen Bilder» oder die vorbildlichen Aktionen. Und was ber die Ernte der Kartoffeln und andere Produktion der Agrikultur, ber das Schott der Waren auf den Gemsebasen, die Bauabteilungen zu sagen? Mit solcher Selbstverwaltung kann man immer auf Kosten von den Studenten «das Loch" in den Zweigen der Volkswirtschaft verstopfen, wo bei der schimpflich niedrigen Arbeitsproduktivitt immer der Mangel der Arbeitskraft war. «Die Partei befahl – der kommunistische Jugendverband hat« geantwortet ist! "Ist aller skaz.Áóìàãà äëÿ áóìàæíîãî øîó åùå çäåñü.

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Was weiter ist?

Vor der Umgestaltung fing die Harmonie der Komsomolreihen in der Studentenschaft an, verletzt zu werden, sich der Erosion unterzuziehen. Der alte Zaum ist verfallen, neu haben nicht gefunden.

Wenn das kommunistische Regime umgestrzt ist, es ist der kleine Aufstieg auf der demokratischen Welle geschehen. Aber spter haben sich schnell zurechtgefunden, dass bei der Macht selb partapparatchiki blieben, es ist perekrasivshiesya in die Demokraten und mehr clever, als verlierend die Macht nur geschickt. Von ihm war es nicht bis zur Jugend und der Studentenschaft offenbar: ist delezhka der Aktentaschen und des sowjetischen Erbes, vor allem das Eigentum herangerckt. Die in den Erwartungen betrogene Jugend bekam einfach schndlich nach der Armseligkeit der Umfnge des Stipendiums. Und dann hat die Massentransformation der Bildungseinrichtungen angefangen. Die provinzielle Fachschule von einem Strich der Feder verwandelte sich ins College, sogar das verkmmerte provinzielle Institut – in die Universitt oder die Akademie. Es gleichzeitig abgeschmackt das Leben auf das berleben der Aufklrung nach dem Prinzip «rette sich, wer kann!» Die Rettung hat sich in der Art der explosionartigen Steigerung der gebhrenpflichtigen Hochschulen, der Fakultten und der Lehrsthle befunden. Die Umgebung hat sich gendert. Und was die Studentenschaft?

Die Schlussfolgerungen schwierig zu sein, da, dass die Stadt, so die Mucke, dass die Hochschule, so die Ordnungen. Und, wie traurig ist, nicht nur die Rentner haben sich erwiesen sind zu den geschehenden Strungen nicht fertig. Bis zur Mehrheit jung, es scheint, ist es auch nicht angekommen, dass sie die Subjekte der Rechtsverhltnisse wurden. Jemand hrte, damit die Studenten die Vorzge und die Mngel des Statuts der Hochschule besprachen, gingen mit den Initiativen nach ihrer Korrektur hinaus? Ob wenn auch eine Tatsache bekannt ist, wenn die Studenten die regionale ffentliche Vereinigung nach dem Schutz der Rechte und der Interessen geschaffen haben? In Paris, zum Beispiel, solche in jedem Bezirk das Plus die Stadtgeneralversammlung. In ihnen, wie die Quelle des Erhaltens der Einknfte, auch interessiert sind. Der Student ist ein Konsument der informativen Dienstleistungen und der ausbildenden Technologien. Deshalb er – die Seite des Vertrags mit dem Produzenten dieser Dienstleistungen – die Verwaltung der Hochschule. Frher war es bei uns wie? Du hast in die staatliche Hochschule gehandelt, du lernst umsonst, du lebst fr die Groschen im Wohnheim ja noch dir das Stipendium zahlen. Lafa! Sitze, lerne, und danke fr die Wohltat die verwandte Partei nicht die weniger verwandte Regierung. Sonst, dass deine raschudesnuyu studentisch zhituhu deine "Vorfahren" bezahlt haben, bei denen diese Regierung das Geld aus dem Gehalt in «die ffentlichen Fonds des Konsums» ergriff, so ist es solche rechtmige Ordnung.

Jetzt die Situation andere. Von den Steuern laufen in jeden Weisen fort, die Kapitalien exportieren, den Staatsschatz stehlen. Aber es ist ein Schwierigkeiten. Andere – darin, dass das eingetretene Durcheinander die studentische Solidaritt auf der rechtlichen Grundlage behindert. Die Prferenz wird der Teilnahme an irgendwelchen politischen "Streichen", als "gehend zusammen", «limonovtsev», «anpilovtsev», «barkashovtsev» zurckgegeben. Werden mit den Fahnen, pogorlanyat spazieren gehen, endgltig nicht verstanden, und machen sie warum, eigentlich es, und werden sich trennen.

In einer der letzten Nummern "mm" war das Beispiel der Hochschule - "der Pyramide" angefhrt, wo die Studenten auf schwarze Weise "Schuhe anzogen". Der Studenten - "der Trottel" wurde nicht wenig zusammengenommen. Und warum? Deshalb, was niemandem eingefallen ist, die Vereinigung zu schaffen, den Text des Vertrags mit der Hochschule sorgfltig zu analysieren, auf den qualifizierten Juristen hinuntergeworfen zu werden und, die kollektive Erklrung dem Staatsanwalt abzusenden. Und das Geld wre der Ziele, und die vertane Zeit auf die Pseudoausbildung wre nicht. Aber haben bei unserem Volk den Luftzug zur Solidaritt abgeschlagen! Statt die Rechte und die berechtigten Interessen zusammen zu behaupten, bevorzugen bei uns, zur Situation in der illusorischen Hoffnung verwendet zu werden, dass alles selbst saboy eingerichtet werden wird. Warum den Studenten, die alten Traditionen, nicht zu erneuern, die Fhrer nicht zu whlen, keine einflussreiche soziale-politische Kraft zu werden? Ob der Student dem Studenten vom Helfer in der allgemeinen Sache wird? Oder werden auf den politischen Unterhalter-Spavgel wieder warten?

Walerij Paschkow

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Die Quelle Molod
Die Publikation am 13. Juli 2011
Die letzte Erneuerung am 13. Juli 2011

Die Errterung: ob es die Rechte beim Studenten Gibt?

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