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Der Eingang in den persnlichen Kabinett
Die Verhaftung
Die Grausamkeit wie der Weg zum Menschen

Der Weg zum vernnftigen Wesen wandte sich von der Sackgasse oft um. Es gibt die Version, dass solche Sackgasse die Kannibalen-Neandertaler waren, da, sogar in Bezug auf sich hnlich viel zu aggressiv und grausam waren.

Die neuesten Forschungen der Anthropologen fhren vor, dass die Evolution der Entwicklung Chomo Sapijensa mehrmals unterbrochen wurde. Der Weg zum vernnftigen Wesen wandte sich von der Sackgasse oft um. Es gibt die Version, dass solche Sackgasse die Kannibalen-Neandertaler waren, da, sogar in Bezug auf sich hnlich viel zu aggressiv und grausam waren. Und diesem hat die Natur ihre geraden Vorfahren des Menschen nicht gemacht. Bekannter Psychologe Boris Porschnew meinte, dass es innerhalb der menschlichen Bande des Menschen wie keine einheitliche Art einfach gibt, und es gibt zwei ganz verschiedene Unterarten. Sie unterscheiden sich durch verschiedene psychogenetische Komplexe. Die berwiegende Mehrheit ist eine Herde. brig – die Raubtiere …

Der Vorfahr des Menschen wurde in der Natur mit Mhe eingefhrt, aber vom Raubtier war er, im Unterschied zu den Vertretern der toten Rasse, nicht. Jedoch ist innerhalb des Vormenschengeschlechtes irgendwelche Katastrophe geschehen, deren Natur wir kaum erkennen. Whrend irgendwelcher Zeit hat sich die Raubart – das Supertier gebildet. Es waren die Vorfahren pervoubiyts und der Kannibalen. Es sich so ergab was menschenhnlich anfingen, sich hnlich zu essen. Ihn haben sich aggressiv prisposoblentsi angeschlossen. Sie fingen an, die Vertreter der Fauna nachzuahmen, die ugrizenie das Gewissen, weder des Mitleids, noch moralisch terzaniy wissen. Die Grausamkeit und die Schlauheit des Stahls von ihren Trmpfen im Kampf fr das berleben …

Aber es waren nicht alle Vertreter zuknftig «chelovekov». Anderen nicht Raubunterarten war die Gewalt nicht eigen. Jedoch brauchten die Kannibalen die Nahrung. Eben Sie knnen sich das vorgeschichtliche Bild vorstellen: zu jung und sympathisch nedozhenshchine nhert sich der schne Mann jener Zeit. Sie aller mleet in Erwartung der Liebesurbeziehungen. Und jener packt ihrer fr die Kehle und beginnt, das zarte Fleisch zu zereien.

Die Geschichte wird heute wiederholt. Das zwlfjhrige Mdchen, otvergshaya die sexuellen Ansprche des heutigen 15-jhrigen Neandertalers, ihnen war erdrosselt. Anderer prityazatel auf die Liebe, geworden eifersichtig, hat die ganze Familie aufgeschnitten. In Luchowizach hat ein von der Axt sieben gelegt. Von solchem Fall werden nest die Zahlen und offenbar dauern und ist weiter. Offenbar ist ntig es mit Lombroso zuzustimmen: unter uns leben die Monster, die die Erscheinungsform der menschlichen Gefhle, Sie nicht die Menschen wesensfremd ist. Bei ihnen ganz anderer Stammbaum. Der Ruf der Vorfahren.

Die Menschheit erriet es immer – unter uns gibt es die grausamen Menschen und es ist nicht wenig sie. Ja, der Mensch ist unerklrlich und geheimnisvoll. Beim bedeutenden Teil der menschlichen Individuen gibt es weder des Gewissens, noch des Mitleides berhaupt. In der Psyche dieser Menschen – der angeborene Defekt. Gefasst am Tatort, verstehen sie nicht, als so die Menschen entmutigt und getroffen sind. Mglich, so wrde sich das ausgewachsene Raubtier aus der Fauna oder der selbe Neandertaler benehmen. Also, hat jemanden aus anderem Stamm gettet. Ja, hat angegriffen und hat das Opfer zerfetzt. Also, eben was?

Erstens haben sich die Philosophen die Frage gestellt: ob das Gewissen bei den altertmlichen Griechen unter dem Trojanski Krieg oder noch frher, zu den Zeiten war, wenn Gerakl die Heldentaten beging. Zur neuen Zeit hat Georg Hegel den Mrdern diagnostiziert: «es ist moralisch sind …» unzurechnungsfhig. Puschkin wird ber die hnliche handelnde Person schreiben, dass jener "die Heiligtmer nicht leitet», dass "er sich blagostini … nicht erinnert».

Nitzsche, Lombroso und andere Forscher der menschlichen Gesellschaft bemerkten das Vorhandensein auch es ist der unzurechnungsfhigen Menschen moralisch. Sie zu ndern, umzuerziehen. In ihnen ist das Gen der Grausamkeit und des Mordes sich hnlich gelegt. Jeder von ihnen von der Natur ist «chikatilit» verurteilt. Es ist die Menschen mit dem psychophysiologischen der menschlichen Gesellschaft entgegengesetzten Genotyp.

Es entsteht der Eindruck, dass sich die Moral, im Unterschied zur Grausamkeit, vom unntzen Relikt immer fter zeigt. Die verbrecherischen Taten der starken Welt dieser besprechend, erlutern wir ber ihre Zweckmigkeit. Die politischen Ereignisse analysierend, ignorieren wir die moralischen Einschtzungen. Die Marktumgestaltungen rechtfertigend, ermuntern wir die Ruberei der Habgierige und die Frechheit des Kriminalfalls. Togo, wer dabei ber das Gewissen erwhnt, wir bernehmen fr den Sonderling mit dem fahrenden Dach … Kann wir werden grsser nicht Menge, und der Herde der Untermenschen sein? Was zh zu machen? Mglich, den bleibenden menschlichen Schizophrenen, die Wege des Ausgangs aus der immer mehr verdickten Atmosphre der Grausamkeit und der Herzlosigkeit zu suchen? Wie die normalen Menschen handeln sollen, die noch nicht die Reste der moralischen und moralischen Anfnge verloren? Kann sein, es ist hchste Zeit, sich bewut zu sein, welche riesige Rolle im Schicksal des Volkes diese filossofsko-psychologischen Faktoren spielen. Doch wurden wir nur dank ihrem Vorhandensein in unserem Bewusstsein aus der Herde die Menschen allmhlich. Und wenn sie niedergetreten sein werden, die Bewegung wird zurck anfangen. Alle Heiligtmer werden … Die verloren sein, wer ein Gewissen hat, sollen sich der Blutsverwandtschaft endlich bewut sein. Ohne solche Einigkeit der gesunden Krfte ist die Menschheit peregrizet sich ziemlich schnell. Doch kann und der normale Mensch und ausrufen nicht ertragen: «Wie es um die grausamen Menschen, so alle und poubival ist viel!.».

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Doch sagen, dass das Gute mit den Fusten sein soll. Solche Dialektik.

Anatolij Uralow, der Soziologe. 727 – 13 – 79

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Die Quelle Molod
Die Publikation 21:10 17-05-2011
Die letzte Erneuerung 00:42 18-05-2011

Die Errterung: die Grausamkeit wie der Weg zum Menschen

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